Trilux erweitert Portfolio um eigene Sensorik

Exzellentes Design: In der IntuSens Baureihe verbinden sich Form und Funktion zu einer neuen Sensor-Generation.
Exzellentes Design: In der IntuSens Baureihe verbinden sich Form und Funktion zu einer neuen Sensor-Generation. Bild: Trilux GmbH & Co. KG

Mit der Markteinführung von IntuSens schlägt Trilux ein neues Kapitel auf: Die strategische Erweiterung des Angebots um eine eigene Sensorlösung macht das Unternehmen zum ganzheitlichen Systempartner für das Gewerk Licht. Neben Leuchten, Lichtmanagement und Services bietet das Unternehmen damit einen weiteren Baustein für eine automatisierte Lichtsteuerung an.

Das soll auch die Umsetzung von Smart-Building-Konzepten erleichtern: „Mit unserem neuen Sensor eröffnen wir zusätzliche Geschäftsfelder und setzen bewusst auf Fertigung in Deutschland und Europa. Damit unterstreichen wir einmal mehr unseren Anspruch, als ganzheitlicher Lösungsanbieter aufzutreten. IntuSens überzeugt bei den Einzelgeräten durch seine intuitive Bedienbarkeit und fügt sich als Einbausensor (Unterputz) und Anbausensor (Aufputz) nahtlos in das Design unserer Leuchten ein“, so Hubertus Volmert, CEO von Trilux.

Das spiegelt sich auch im Namen wider: Das IntuSens Portfolio steht für ein neues, intuitives Produktdesign, Technologieoffenheit und eine werkzeuglose Inbetriebnahme. Und mit fünf Baureihen bietet IntuSens eine passende Sensorlösung für verschiedene Montagefälle. Das Portfolio kombiniert PIR-Sensoren mit einer hochwertigen, ästhetischen Gestaltung, die sich nahtlos in moderne Beleuchtungssysteme einfügt und das Deckenbild sichtbar aufwertet.

„Es ist uns gelungen, das innovative Bedienkonzept mit einer ikonischen Formensprache zu verbinden und Form und Funktion perfekt aufeinander abzustimmen“, erläutert Sebastian Ludwig, Leiter Competence Center Light Management, den Entwicklungsprozess. Patentiert ist die werkzeuglose Inbetriebnahme für nicht vernetzte Sensoren, die vornehmlich in kleineren Projekten wie Einzelbüros, Meetingräumen oder Schulklassen eingesetzt werden und den Prozess besonders effizient gestalten. Installateure wählen per Druckschalter an der Vorderseite des Sensors das gewünschte Icon für Abschaltzeit oder Helligkeitsschwellenwert aus. Eine numerische LED-Anzeige zeigt den Ist-Wert an. Die Einstellung erfolgt dann über einen drehbaren Ring am Sensorsockel.