IP-basiertes Installationssystem

Das Installationssystem Access von Siedle basiert auf der strukturierten Verkabelung des weltweit einheitlichen IP-Standards. Die Gebäudekommunikation wird so zum Teil des Netzwerks. Das System nutzt von der Verkabelung nach DIN EN50173 über die Übertragungsprotokolle bis zur Anschlusstechnik die Netzwerkstandards, die auch in der IT, der Gebäudesystemtechnik und der Telekommunikation eingesetzt werden. Die IP-Adressierung lässt mehr als 1.000 Teilnehmer zu und erleichtert deren Verwaltung. Als Kodierungsverfahren stehen G.711/G.722 und H.264 zur Verfügung. Access-Türstationen werden mit einem Cat-5-Kabel angeschlossen, doch erst im geschützten Bereich innerhalb des Gebäudes werden die Daten an das IP-Netzwerk übergeben. Zwischen dem Netzwerk und dem ungeschützten öffentlichen Raum ist ein spezieller Controller installiert. So haben Eindringlinge, selbst wenn sie sich physischen Zugang zum Anschlusskabel verschaffen, keine Chance, die Tür zu öffnen oder ins Netzwerk vorzudringen. Das System ist rückwärtskompatibel zum System Siedle Multi.

((Acces_Visual_2_09330))
((Access_Systemhaus_DE))Siedle Access: Gebäudekommunikation auf IP-Basis



  • Klassische Unterputzinstallation weitergedacht

    Steigende Anforderungen an Energieeffizienz, komplexe Normen und hoher Zeitdruck bestimmen den Alltag der Elektroinstallation. Mit der neuen UP¹-Produktfamilie entwickelt Kaiser die klassische…