Beleuchtungssanierung als wirtschaftliche Alternative

Individuelle Beleuchtungssanierung mit Regiolux: Beispiel aus der Produktion von Kräuterhaus Wild in Grettstatt. Der Vergleich zeigt deutlich die verbesserte Lichtqualität nach der Sanierung (links: Bestandssituation, rechts: nach Sanierung).
Individuelle Beleuchtungssanierung mit Regiolux: Beispiel aus der Produktion von Kräuterhaus Wild in Grettstatt. Der Vergleich zeigt deutlich die verbesserte Lichtqualität nach der Sanierung (links: Bestandssituation, rechts: nach Sanierung).Bild: Regiolux GmbH

Mit dem neuen ‚Light Upgrade 360°‘-Konzept zeigt Regiolux, wie Beleuchtungssanierung flexibel und nah an den realen Anforderungen des Marktes gelöst werden kann. Impulse dazu liefert das Unternehmen auch auf der Light + Building (Halle 5.1, Stand C70) und lädt Planer, Betreiber sowie Elektrofachbetriebe ein, gemeinsam individuelle Sanierungslösungen zu entwickeln.

Steigende Energiepreise, verschärfte Anforderungen an Effizienz und Normen sowie begrenzte Budgets rücken die Beleuchtungssanierung zunehmend in den Fokus von Entscheidern. Gleichzeitig zeigt sich: Der reine Austausch durch günstige Standardlösungen greift oft zu kurz. Fehlende Anpassungsfähigkeit, unklare Prüfgrundlagen und eingeschränkte Lebensdauer relativieren vermeintliche Einsparungen. Mit ‚Light Upgrade 360°‘ positioniert sich Regiolux als Alternative und Partner für individuelle Sanierungsaufgaben.

Das Konzept steht für einen Ansatz, der bestehende Leuchten unabhängig vom Hersteller nicht pauschal ersetzt, sondern weiterentwickelt. Vorhandene Gehäuse, Befestigungspunkte und bauliche Strukturen bleiben erhalten, während Lichtquelle, Betriebsgerät, Verdrahtung und Optik auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Das senkt Investitionskosten, reduziert Montageaufwand und verkürzt Stillstandszeiten ohne Energieeffizienz oder Rechtssicherheit aus dem Auge zu verlieren. Auch in Hinblick auf zukünftige Anforderungen lassen sich passende Lösungen integrieren, etwa um Verwaltungsgebäude oder kommunale Einrichtungen auf vielfältige Flächennutzungen vorzubereiten.

Dabei setzt das Unternehmen auf Individualisierung. Ob besondere Befestigungssituationen, denkmalgeschützte Gebäude, spezielle Lichtverteilungen oder die Integration von Notlicht, Sensorik und Steuerung: Das ‚Light Upgrade 360°‘ soll Lösungen ermöglichen, die auf Objekt und Nutzung zugeschnitten sind. Seit dem angekündigten Aus für Leuchtstofflampen bietet Regiolux entsprechende Sanierungslösungen – sogenannte GreenKits – an und hat dieses Aufgabenfeld durch Projekte weiterentwickelt.