
Mit mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, rund 60 Ausstellern und einem positiven Echo ist die erste Heikom, Fachmesse für digitales Energie- und Gebäudemanagement, am Nachmittag des 23. Oktober in Erfurt zu Ende gegangen. Veranstalter Deumess zieht ein positives Fazit der beiden Messetage: Die neue Plattform für Sensorik und Vernetzung, Datenerfassung und -nutzung, Energie-Software und damit verwandte Services für die Immobilienwirtschaft hat die Erwartungen der Verantwortlichen übertroffen. Die erste Heikom bietet damit eine zukunftsweisende Grundlage für den weiteren interdisziplinären Austausch rund um den digitalisierten Gebäudebetrieb, sowohl durch die zahlreichen gewonnen persönlichen Kontakte als auch durch bereits für den Oktober 2027 geplante Folgeveranstaltung.
„Ich sehe, dass sich unsere Branche weiterentwickelt und neugierig auf die Herausforderungen und Möglichkeiten zugeht, die die Anforderungen an moderne Gebäude mit sich bringen“, begrüßte Hartmut Michels, Vorstandsmitglied des Deumess e.V., die Besucher zum Beginn des ersten Messetages. „Vernetzung und Partnerschaften zwischen dem klassischen Messdienst und neuen, digitalen Playern sind das Gebot der Stunde. Gemeinsam können sie Services anbieten, die viele Mehrwerte für Immobilieneigentümer und -nutzer schaffen und so ihr Tätigkeitsfeld.“
Neben Fachgesprächen, Vorträgen, Techniktrends und virtuellen Realitäten bot die Heikom auch eine hohe Qualität des fachlichen Austauschs in der Branche. Auf Ausstellerseite reichte das Spektrum von etablierten Branchengrößen wie Engelmann, Qundis, Vodafone, Ei Electronics, Aareon oder Sontex über innovative mittelständische Anbieter wie Lorenz, Kugu Home, Arasys, Green Fusion, Metr, Einhundert Energie, Smart Red oder Baeren.io bis hin zu spezialisierten Unternehmen und Start-ups wie Craft-IT, Pionierkraft, Sensaru, Triowatt, Othermo oder Hosenso.
Die nächste Heikom findet am 13. und 14. Oktober 2027 erneut in Erfurt statt. Zuvor trifft sich die Branche beim 12. Deumess Fachkongress am 5. und 6. Mai 2026 in Würzburg.

















