Systemlösungen für Tür und Notruf

Systemlösungen für Tür und Notruf

Smart Buildings mit SIP-Sprechstellen

Auf der L+B präsentiert Telecom Behnke in umfangreiche Systemlösungen für die Tür- und Notrufkommunikation. IP-Technologie löst bei Türsprechanlagen die analoge Technik zunehmend ab.

 (Bild: Telecom Behnke GmbH)

(Bild: Telecom Behnke GmbH)

Flexibilität und Kosteneffizienz sind nur zwei wichtige Vorteile dieser Technologie. Das Top-Thema der diesjährigen Light + Building, ‚Connecting‘, spiegelt sich in dieser Ausrichtung wider: Behnke SIP-Sprechstellen vereinen in unterschiedlichen Modell-Serien Design und Funktionalität. Die SIP-Sprechstellen können z.B. in eine zentral gesteuerte virtuelle Unified Communication & Collaboration (UCC) Lösung integriert werden, um von diversen Features zu profitieren: Neben der Audio-Funktion bieten SIP-Sprechstellen die Möglichkeit, Module für Zutrittskontrolle und Kameras zu integrieren. Durch die Audio-, Video- und Zutrittsfunktion (Codeschloss, RFID-Kartenleser oder Fingerprint) werden Anforderungen an das Sicherheitskonzept im Eingangsbereich erfüllt. Mit einem einfachen Knopfdruck vom Telefon oder PC – und unterwegs vom mobilen Endgerät – aus, wird die Tür bequem geöffnet. Ein Gebäude stellt keine Grenze mehr für die Vernetzung dar. Darüber hinaus erhalten Messebesucher einen Einblick in das gesamte Produktportfolio von Telecom Behnke. Ein Highlight sind individuelle Stelen und Pylone. Diese werden als Unikate geplant und in Sachen Optik sowie technische Anforderungen auf die Bedürfnisse der jeweiligen Situation angepasst. Das Messeteam zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind und wie solche Unikate aussehen.

Auf der Light + Building:
Halle 11.1
Stand A11

| News
Ausgabe:
Telecom Behnke GmbH
www.behnke-online.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Befestigungslösungen steigern Effizienz

Befestigungslösungen steigern Effizienz

Für Großbaustellen müssen Monate – manchmal auch Jahre – für die Verlegung aller Installationen eingeplant werden: Die Ressourcen müssen ausreichend, aber möglichst optimal eingeplant werden, Materialien bestellt und alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Und sind dann endlich alle Leitungen verlegt, gibt es oftmals doch noch Änderungen. Eine nicht nur ärgerliche, sondern vor allem zeitintensive Situation für Elektrohandwerksbetriebe, die besonders bei komplexen Installationen in Smart Buildings häufig vorkommt.

Anzeige

Anzeige

Anzeige