Busch-Funkcontrol der Busch-Jaeger Elektro GmbH gibt Sicherheit

Busch-Funkcontrol der Busch-Jaeger Elektro GmbH gibt Sicherheit

Das Meldesystem Busch-Funkcontrol bietet jedem Bewohner die Möglichkeit, beim Verlassen des Hauses auf einen Blick zu erkennen, welches Fenster geöffnet, gekippt oder geschlossen ist. Dabei stellen die Sensoren nicht fest, ob das Fenster den Rahmen berührt, sondern sie kontrollieren, ob der Fenstergriff in der richtigen Stellung steht und damit das Fenster verriegelt wurde. Das System besteht aus dem Fenstermelder WaveLine, der die Stellung des Fenstergriffes erkennt und per Funk sendet, sowie einer LED-Anzeige zur Signalisierung der Fensterzustände geöffnet/ geschlossen/ gekippt. Über die LED-Anzeige kann zusätzlich, in Abhängigkeit des Unterputz-Einsatzes, ein elektrischer Verbraucher (z.B. Beleuchtung) geschaltet oder gedimmt werden. Im Gegensatz zur bisher üblichen Technik (wo nicht erkannt wird, ob ein Fenster nur angelehnt oder wirklich verschlossen ist) ermöglicht der Fenstermelder eine eindeutige Erkennung der Fensterzustände. Bei Betätigung des Fenstergriffs wird die jeweils aktuelle Position des Fenstergriffs und damit der Zustand des Fensters gesendet. Montiert wird das Gerät zwischen Fenstergriff und Fensterrahmen. Der vorhandene Fenstergriff wird dabei weiter verwendet. Montagearbeiten am Fenster sind nicht notwendig. Alle Teile, die für die Installation und den Betrieb des Fenstermelders benötigt werden, sind im Lieferumfang enthalten. Auch eine Batterie liegt bereits bei. Sinnvollerweise wird die LED-Anzeige in der nähe der Haustür oder des Ausgangs platziert. Über die Schaltfunktion der Anzeige kann das System gegen einen vorhandenen Lichtschalter getauscht werden. Sie müssen damit nicht auf die bekannte Schaltfunktion verzichten. Die vorhandene Elektroleitung wird beibehalten, zusätzlicher Installationsaufwand ist nicht erforderlich.

www.busch-jaeger.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Tüv Süd
Bild: Tüv Süd
Ein Booster für die Elektromobilität

Ein Booster für die Elektromobilität

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) enthält verbindliche Vorgaben zur Leitungs- und Ladeinfrastruktur in Gebäuden. Doch vor allem bei neugebauten Mehrfamilienhäusern hapert es vielerorts noch an der Umsetzung. Fachplaner, Gebäudeautomatisierer und das Elektrohandwerk können
helfen, Zusatzaufwand und hohe Folgekosten für Nachbesserungen zu vermeiden.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Türkommunikation 4.0

Türkommunikation 4.0

Die Türkommunikation blickt auf eine belebte Geschichte zurück. Was ursprünglich mit einem bloßen Klopfen begann, hat sich im Laufe der Zeit und im Einklang mit neuen Technologien stetig weiterentwickelt: Von der reinen Mechanik hin zur elektronischen Klingel, von der Sprechanlage zum Video-Türkommunikationssystem und von der Mehrdrahttechnik zum TwinBus – dem ersten Ritto Bussystem speziell für die Türkommunikation. Im Zuge der digitalen Transformation wird die Geschichte nun weitergeschrieben. Das neueste Kapitel: ‚Von analog zu digital, von Twinbus zu Twinbus IP‘.

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Licht im Dunkeln

Licht im Dunkeln

LED-Beleuchtung gehört zu unserem Alltag. Professionelle Lösungen bieten mehr Möglichkeiten beim Neubau oder Renovieren. Wie sieht eine zuverlässige und sichere Versorgung aus? Phoenix Contact hat dazu eine neue Lösung entwickelt. Die 24V LED-Stromversorgung der Step-Power-Produktfamilie vereint eine flache Bauform mit hoher Leistungsdichte. Sie eignet sich für die Montage im Installationsverteiler und in abgehängten Decken.

Bild: Carsten Heidmann
Bild: Carsten Heidmann
Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Der Einstieg in das digitale Büro beginnt für viele Handwerksbetriebe mit der Ablösung der händischen Stundenzettel durch eine digitale Zeiterfassung. Immer mehr Betriebe entscheiden sich für die elektronische Form der Arbeitszeiterfassung im Büro und Außendienst. Damit soll nicht nur der administrative Aufwand durch fehleranfällige Mehrfacherfassungen, Nachbearbeitungen und fehlende Übersicht reduziert werden. Sie soll auch eine valide Datenbasis in Echtzeit und damit eine bessere Planung und Steuerung der gesamten Ressourcenverwaltung sowie aller nachgelagerten Prozesse ermöglichen.

Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Die heutigen Erwartungen an eine sichere und komfortable Gebäudetechnik sind größer denn je. Das Elektro-Engineering geht Hand in Hand mit der übergreifenden Gesamtbauplanung und muss maßgeschneiderte Lösungen vom Schaltschrank bis zur Steckdose ausarbeiten. Eine professionelle E-CAD-Arbeitsumgebung verbindet schnelles, durchgängiges Planen und Projektieren mit transparentem
Service für die individualisierbare und gewerkeübergreifende Raum- und Gebäudeautomatisierung.