
Auch wenn Unternehmen und Institutionen bisher mit Vertrauensarbeitszeit gute Erfahrungen gemacht haben, werden sie also ein System zur Arbeitszeiterfassung einführen müssen. Die Empfehlung lautet, auch aufgrund der aktuellen Liefersituation auf dem Elektromarkt: Unternehmen sollten jetzt die passenden elektronischen Terminals auswählen, am besten ergänzt um mobile Lösungen mit Smartphone oder Webbrowser für die Mitarbeitenden im Homeoffice oder im Außendienst.
ERP-System liefert die Personaldaten für die Zeiterfassung.
Wichtig: Entscheider sollten dabei nicht auf eine isolierte Zeiterfassung setzen, sondern auf eine Lösung, die die Mitarbeiter-Stammsätze aus dem ERP-System nutzt. Dies vermeidet eine parallele Datenverwaltung. Die gebuchten Arbeitszeiten können im Lohn- und Gehaltsystem weiterbearbeitet werden. Da die Anschaffung eines Zeiterfassungssystems eine Investition für einen längeren Zeitraum ist, geben wir in diesem Beitrag sieben Tipps, die bei der Wahl des geeigneten Terminals unterstützen.

Tipp 1: Firmenausweis mit modernster Technologie zur Zeiterfassung
Für eine langfristige Investition sollten Unternehmen Karten oder Schlüsselanhänger nutzen, die auf aktueller RFID-Technologie basieren. Da Zeiterfassung oft mit Zutrittskontrolle kombiniert wird, sollten die VdS-Anforderungen für Zutrittssteuerung beachtet werden. Die VdS-Klassen B und C verlangen eine verschlüsselnde Technologie zwischen Karte und Leser, die einen „erhöhten Schutz gegen Fernkopieren und Abhören“ erfüllt. Nur aktuelle RFID-Verfahren, wie Mifare DESFire EV2/EV3 oder Legic advant werden als sicher eingestuft. Diese RFID-Generation überzeugt auch durch eine große Lesereichweite und eine schnelle Schreibgeschwindigkeit. Von der Planung bis zur Wartung: Die Gira Türkommunikation IP unterstützt Elektrofachbetriebe mit einem durchgängigen System. Zentrale Projektierung, modulare Erweiterbarkeit und sichere Fernwartung erleichtern den gesamten Projektablauf. ‣ weiterlesen
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Tipp 2: Verschiedene Anbindungsmöglichkeiten schaffen Freiheit
Üblicherweise werden Zeiterfassungsterminals mit Ethernet-Verbindungen verkabelt. Ein Netzwerkanschluss ist nicht an jeder Stelle im Gebäude vorhanden. Eine Zeiterfassungshardware mit Kommunikationsoptionen bietet Freiheit bei der Installationsumgebung. Neben Ethernet sind Mobilfunk- oder WLAN-Anbindung erhältlich, z.B. für Zeiterfassung an Orten, bei denen Teams unabhängig von der Netzwerk-Infrastruktur arbeiten, wie Baustellen-Teams oder externe Dienstleister.
Tipp 3: Zeitterminals mit firmenindividueller Benutzeroberfläche
Ein freies Design der Benutzeroberfläche ermöglicht eine firmenindividuelle Gestaltung. Dies erleichtert Mitarbeitenden eine intuitive Bedienung. Für ausländische Niederlassungen sollte eine fremdsprachliche Bedienerführung möglich sein. Ein farbiger Touchscreen unterstützt eine selbsterklärende Benutzung. Wer Elektroinstallationsrohre sauber befestigen will, braucht nicht für jede Montagesituation eine neue Lösung. So setzt Schnabl Stecktechnik mit dem FC Flexi-Clip auf ein effizientes und flexibles Prinzip: Der Clip bleibt, die Steck-Anbindung wechselt. ‣ weiterlesen
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Tipp 4: Sonderfunktionen wie Raucherpause oder Seminar buchen
Jedes Unternehmen ist anders und die benötigten Funktionstasten sind individuell. Wenn Raucherpausen von der Arbeitszeit abgezogen werden, muss die entsprechende Sondertaste vorhanden sein. Dies gilt auch für Dienstgang, Seminar oder Bereitschaftszeiten. Für alle Kolleginnen und Kollegen sollte die Zeiterfassung auf einen Blick erfassbar sein und so wenig Zeit wie möglich in Anspruch nehmen.















