Videoüberwachung/ Netzwerkkameras

Videoüberwachung/ Netzwerkkameras

Zu einem kompletten, digitalen Überwachungssystem gehören viele Komponenten wie Objektive, Recorder, Monitore oder auch ein Alarmsystem. Aber das Herzstück innerhalb eines solchen Systems ist die Videokamera – und deshalb bildet sie den Schwerpunkt in dieser Marktübersicht Videoüberwachung/Netzwerkkameras.


In der Gebäudeüberwachung sollte der Einsatz von Videotechnik im Idealfall natürlich der Prävention dienen. Systeme können derzeit bereits erkennen, ob sich jemand zielgerichtet einem Gebäude nähert und dementsprechend früh alamieren, bevor überhaupt ein Schaden entsteht. Neben der Früherkennung gewinnt die Identifizierung immer mehr an Bedeutung. Kameras sind in der Lage, sogar die Augenfarbe eines Menschen zu erkennen und aufgrund eines Personen-Bildabgleichs z.B. den Zutritt zu einem Gebäude zu gewähren oder zu verweigern. Dazu benötigt es die Auswertung der aufgezeichneten Daten, die laut René Kiefer, Vorsitzender des Fachkreises Videosysteme im ZVEI, zunehmend präziser und schneller von Software übernommen werden wird. Laut Kiefer lernen die Programme zur Zeit, Distanzen und Größenverhältnisse einzuschätzen. „Das System der Zukunft erahnt unerwünschte Ereignisse, löst automatisch angemessene Maßnahmen aus und lernt aus früheren Ereignissen.“ Wenn wir an diesem Stand der Technik angekommen sind, wird Prävention vom Ideal- zum Standardfall angekommen sein.

TeDo Verlag GmbH
www.gebaeudedigital.de.

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Videoüberwachung/ Netzwerkkameras

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In der Gebäudeüberwachung sollte der Einsatz von Videotechnik im Idealfall natürlich der Prävention dienen. Systeme können derzeit bereits erkennen, ob sich jemand zielgerichtet einem Gebäude nähert und dementsprechend früh alamieren, bevor überhaupt ein Schaden entsteht. Neben der Früherkennung gewinnt die Identifizierung immer mehr an Bedeutung. Kameras sind in der Lage, sogar die Augenfarbe eines Menschen zu erkennen und aufgrund eines Personen-Bildabgleichs z.B. den Zutritt zu einem Gebäude zu gewähren oder zu verweigern. Dazu benötigt es die Auswertung der aufgezeichneten Daten, die laut René Kiefer, Vorsitzender des Fachkreises Videosysteme im ZVEI, zunehmend präziser und schneller von Software übernommen werden wird. Laut Kiefer lernen die Programme zur Zeit, Distanzen und Größenverhältnisse einzuschätzen. „Das System der Zukunft erahnt unerwünschte Ereignisse, löst automatisch angemessene Maßnahmen aus und lernt aus früheren Ereignissen.“ Wenn wir an diesem Stand der Technik angekommen sind, wird Prävention vom Ideal- zum Standardfall angekommen sein.

Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
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Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

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