Robuste Notebooks im Einsatz: Widerstandsfähig auch beim Brandschutz

Robuste Notebooks im Einsatz: Widerstandsfähig auch beim Brandschutz

Das Facility-Unternehmen Protec-24 betreut mit seinem Team seit mehr als 15 Jahren Anlagen vieler namhafter Industriekunden. Die Servicetechniker des Unternehmens nutzen für die Kundenbetreuung vor Ort das full-ruggedized Convertible-Notebook Durios V10 Ultra des bayerischen IT-Systemhauses Acturion.
Kulturgeschichtlich entschied die Erzeugung und Beherrschung von Feuer über Wohl und Wehe von Zivilisationen. Wer über das Feuer herrschte, konnte sich wärmen, Licht erzeugen, Essen kochen und grillen, aber auch gezielt Feinde auslöschen. Darin liegt es begründet, dass Feuer neben Wohlbehagen auch Angst auslöst.

Prävention hat höchste Priorität

Noch heute ist die Furcht vor Bränden allgegenwärtig: Setzen Hauseigentümer im privaten Bereich vermehrt auf nachgerüstete Brandmelder, greifen im industriellen Umfeld speziellere Brandschutzmaßnahmen. Ob automatische Tür, Tor- oder Brandschutz-Anlage – wer für technische Gebäudeausstattung verantwortlich zeichnet, sichert Produktionsprozesse und Menschenleben. ‚Prävention hat höchste Priorität‘, versichert Spezialist Thorsten Boost. Unter der Leitung des Regionalleiters Süd-West sorgen 20 Servicetechniker in Baden-Württemberg, Teilen des Saarlandes und Bayerns für permanente Funktionssicherheit und Werterhaltung der Betriebsanlagen. ‚In Deutschland sind die Auflagen für Brandschutz- sowie kraftbetätigte Tür- und Toranlagen hoch‘, bekräftigt Geschäftsführer Boost und ergänzt: ‚Laut gesetzlich vorgeschriebener Prüfbücher muss jede kraftbetätigte Anlage einmal pro Jahr kontrolliert werden.‘

Optimierung der Auftragsabwicklung

Mit Dokumentation, Abrechnung und Ablage der Prüfprotokolle geht ein gewaltiger Verwaltungsaufwand einher. Die Zeit für eine Optimierung der Auftragsabwicklung war reif. Weg vom Papier hieß das Konzept des Diplom-Betriebswirts Boost: ‚Handschriftlich ausgefüllte, oft unleserliche Formblätter und der damit verbundene Zeitverlust erfüllten unseren professionellen Anspruch nicht.‘

Elektronische Verarbeitung der Dokumente

Er machte sich Ende 2009 für eine durchweg elektronische Verarbeitung der Dokumente stark. Für Baustellen und häufig verschmutzte Produktionsstandorte suchte man robuste Hardware. Sie soll es Servicetechnikern mit der speziell entwickelten Software erleichtern, schnell an technisches Fachwissen zu gelangen, Daten einzugeben und weiterzuverarbeiten. Neben Sturz-, Wasser-, Temperatur- und Staub-Unempfindlichkeit galten die Freiheit von externen Eingabegeräten und die Bedienbarkeit via Touchscreen als wichtige Kriterien bei der Suche nach dem richtigen Gerät. Die Wahl fiel auf das full-ruggedized Convertible-Notebook Durios V10 Ultra des bayerischen IT-Systemhauses Acturion. ‚Während national alle anderen Servicetechniker mit einer Laptop-im-Koffer-Lösung arbeiten, orderten wir Anfang 2010 15 widerstandsfähige Einheiten‘, berichtet der Geschäftsführer stolz.

Kompakt und handlich

Schäden aufzunehmen oder Wartungen und Reparaturen auf Baustellen sowie in Fabrikationshallen durchzuführen, gehört zum Alltag der Protec-24-Mitarbeiter. Normale Laptops stoßen aber schnell an ihre Grenzen, wenn Einsätze in Kühlhäusern, Müllverbrennungsanlagen oder Hüttenwerken anliegen. ‚Trotz aller extremen Rahmenbedingungen ermöglicht der einfach zu handhabende Durios-Rechner professionelles Auftreten beim Kunden‘, lobt der Regionalleiter. Wenn seine Leute an hohen Brandschutztoren oder Förderanlagen arbeiten und beispielsweise die Zeittoleranzen der Schließmechanismen prüfen, kommt ihnen die Kompaktheit und Handlichkeit des Gerätes sehr entgegen.

Kommunikative Fähigkeiten

Doch nicht nur die einfache Erstellung der Prüfprotokolle fällt positiv ins Gewicht, bei der Parametrierung von Brandschutztüren zählen die kommunikativen Fähigkeiten des Notebooks: Zum automatischen Auslesen von Logs kommuniziert die Anlage mit dem Rechner via Netzwerk- oder USB-Schnittstelle. Ist der Auftrag beendet, landet das vom Kunden auf dem Touchscreen gegengezeichnete Protokoll sofort im ERP-System der Dienststelle. ‚Dauerte es früher noch eine Woche bis zur Prüfung, Abrechnung und Archivierung eines Auftrages, konnten wir durch die richtigen Investitionen und verschlankende Prozesse Rechnungsstellung und Geldfluss erheblich beschleunigen‘, freut sich Thorsten Boost. Speziell auch die Abarbeitung von Notfällen beim Kunden sei durch die Geräte optimiert und vereinfacht worden. So könne ein Techniker über die vorhandene UMTS-Schnittstelle bei Notfalleinsätzen die kompletten Daten der jeweiligen Anlagen vor Ort abrufen.

IT im Fachunternehmen immer wichtiger

Der Stellenwert der IT im Fachunternehmen wächst stetig. Die erste von vier Protec-24-Bundesabteilungen hat die Vorreiterrolle übernommen und lässt nichts anbrennen: In der Süd-West Dependance vertraut man dem kompetenten, beratungsstarken und reaktionsschnellen Hardware-Partner Acturion. Regionsleiter Thorsten Boost ist Feuer und Flamme und unterstreicht sein Engagement durch die 2011 zusätzlich angeschafften Rechner und die für 2012 geplante Bestellung weiterer Computer aus Sauerlach.

www.acturion.com www.protec-24.com

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Robuste Notebooks im Einsatz: Widerstandsfähig auch beim Brandschutz

Das Facility-Unternehmen Protec-24 betreut mit seinem Team seit mehr als 15 Jahren Anlagen vieler namhafter Industriekunden. Die Servicetechniker des Unternehmens nutzen für die Kundenbetreuung vor Ort das full-ruggedized Convertible-Notebook Durios V10 Ultra des bayerischen IT-Systemhauses Acturion.
Kulturgeschichtlich entschied die Erzeugung und Beherrschung von Feuer über Wohl und Wehe von Zivilisationen. Wer über das Feuer herrschte, konnte sich wärmen, Licht erzeugen, Essen kochen und grillen, aber auch gezielt Feinde auslöschen. Darin liegt es begründet, dass Feuer neben Wohlbehagen auch Angst auslöst.

Prävention hat höchste Priorität

Noch heute ist die Furcht vor Bränden allgegenwärtig: Setzen Hauseigentümer im privaten Bereich vermehrt auf nachgerüstete Brandmelder, greifen im industriellen Umfeld speziellere Brandschutzmaßnahmen. Ob automatische Tür, Tor- oder Brandschutz-Anlage – wer für technische Gebäudeausstattung verantwortlich zeichnet, sichert Produktionsprozesse und Menschenleben. ‚Prävention hat höchste Priorität‘, versichert Spezialist Thorsten Boost. Unter der Leitung des Regionalleiters Süd-West sorgen 20 Servicetechniker in Baden-Württemberg, Teilen des Saarlandes und Bayerns für permanente Funktionssicherheit und Werterhaltung der Betriebsanlagen. ‚In Deutschland sind die Auflagen für Brandschutz- sowie kraftbetätigte Tür- und Toranlagen hoch‘, bekräftigt Geschäftsführer Boost und ergänzt: ‚Laut gesetzlich vorgeschriebener Prüfbücher muss jede kraftbetätigte Anlage einmal pro Jahr kontrolliert werden.‘

Optimierung der Auftragsabwicklung

Mit Dokumentation, Abrechnung und Ablage der Prüfprotokolle geht ein gewaltiger Verwaltungsaufwand einher. Die Zeit für eine Optimierung der Auftragsabwicklung war reif. Weg vom Papier hieß das Konzept des Diplom-Betriebswirts Boost: ‚Handschriftlich ausgefüllte, oft unleserliche Formblätter und der damit verbundene Zeitverlust erfüllten unseren professionellen Anspruch nicht.‘

Elektronische Verarbeitung der Dokumente

Er machte sich Ende 2009 für eine durchweg elektronische Verarbeitung der Dokumente stark. Für Baustellen und häufig verschmutzte Produktionsstandorte suchte man robuste Hardware. Sie soll es Servicetechnikern mit der speziell entwickelten Software erleichtern, schnell an technisches Fachwissen zu gelangen, Daten einzugeben und weiterzuverarbeiten. Neben Sturz-, Wasser-, Temperatur- und Staub-Unempfindlichkeit galten die Freiheit von externen Eingabegeräten und die Bedienbarkeit via Touchscreen als wichtige Kriterien bei der Suche nach dem richtigen Gerät. Die Wahl fiel auf das full-ruggedized Convertible-Notebook Durios V10 Ultra des bayerischen IT-Systemhauses Acturion. ‚Während national alle anderen Servicetechniker mit einer Laptop-im-Koffer-Lösung arbeiten, orderten wir Anfang 2010 15 widerstandsfähige Einheiten‘, berichtet der Geschäftsführer stolz.

Kompakt und handlich

Schäden aufzunehmen oder Wartungen und Reparaturen auf Baustellen sowie in Fabrikationshallen durchzuführen, gehört zum Alltag der Protec-24-Mitarbeiter. Normale Laptops stoßen aber schnell an ihre Grenzen, wenn Einsätze in Kühlhäusern, Müllverbrennungsanlagen oder Hüttenwerken anliegen. ‚Trotz aller extremen Rahmenbedingungen ermöglicht der einfach zu handhabende Durios-Rechner professionelles Auftreten beim Kunden‘, lobt der Regionalleiter. Wenn seine Leute an hohen Brandschutztoren oder Förderanlagen arbeiten und beispielsweise die Zeittoleranzen der Schließmechanismen prüfen, kommt ihnen die Kompaktheit und Handlichkeit des Gerätes sehr entgegen.

Kommunikative Fähigkeiten

Doch nicht nur die einfache Erstellung der Prüfprotokolle fällt positiv ins Gewicht, bei der Parametrierung von Brandschutztüren zählen die kommunikativen Fähigkeiten des Notebooks: Zum automatischen Auslesen von Logs kommuniziert die Anlage mit dem Rechner via Netzwerk- oder USB-Schnittstelle. Ist der Auftrag beendet, landet das vom Kunden auf dem Touchscreen gegengezeichnete Protokoll sofort im ERP-System der Dienststelle. ‚Dauerte es früher noch eine Woche bis zur Prüfung, Abrechnung und Archivierung eines Auftrages, konnten wir durch die richtigen Investitionen und verschlankende Prozesse Rechnungsstellung und Geldfluss erheblich beschleunigen‘, freut sich Thorsten Boost. Speziell auch die Abarbeitung von Notfällen beim Kunden sei durch die Geräte optimiert und vereinfacht worden. So könne ein Techniker über die vorhandene UMTS-Schnittstelle bei Notfalleinsätzen die kompletten Daten der jeweiligen Anlagen vor Ort abrufen.

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