Modernes Lichtmanagement für das Gewerbe

Für die Arbeit, die Umwelt und den Geldbeutel:

Modernes Lichtmanagement für das Gewerbe

Die kabellosen Leistungsregler, Sensoren und Steuerungseinheiten der Lichtsteuerungslösung TriPak kommunizieren via Funk miteinander und vereinfachen die Installation des Systems.

Der Einsatz moderner Beleuchtungstechnik lohnt sich besonders in gewerblich genutzten Gebäuden. Sie hilft Strom zu sparen und entlastet somit Umwelt und Geldbeutel. Gleichzeitig verbessert sie die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz und steigert somit die Effektivität. Gerade bei der Sanierung oder Umwandlung von Bestandsimmobilien sind einfach nachzurüstende Lösungen gefragt. Diese müssen sich leicht einbauen und an die individuellen Bedürfnisse der Nutzer anpassen lassen.
Angesichts steigender Strompreise haben die Energiekosten zunehmenden Einfluss auf den Erfolg von Unternehmen. Die Energieeffizienz gewerblich genutzter Gebäude ist deshalb von wachsender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit – sowohl für Besitzer als auch für Nutzer von Immobilien. Wer Gebäude möglichst energieeffizient gestalten möchte, kommt an der moderner Beleuchtungstechnik nicht vorbei: Durchschnittlich 22% der durch die gewerbliche Nutzung eines Gebäudes verursachten Stromkosten gehen auf die Beleuchtung zurück. In Bürogebäuden kann Licht der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zufolge sogar bis zu 50% des gesamten Stromverbrauchs ausmachen.

Bedarfsgerechte Lichtsteuerung spart Strom

Moderne Lichtanlagen helfen, den Stromverbrauch drastisch zu reduzieren – und das ohne die Qualität der Beleuchtung zu verringern. Das funktioniert nicht nur bei Neubauten. Dem Lichtsteuerungsexperten Lutron zufolge lassen sich durch eine Optimierung der Beleuchtung in bestehenden Bürogebäuden bis zu zwei Drittel der Stromkosten für die Beleuchtung sparen. Der Einsatz besonders sparsamer Leuchtmittel wie LED-Leuchten ist jedoch nur eine Maßnahme, die getroffen werden sollte. Ebenso wichtig ist die bedarfsgerechte Steuerung der Beleuchtung. Mithilfe eines Dimmers etwa lässt sich Licht so einsetzen, wie es benötigt wird. Und Halogenleuchten, Kompaktleuchtstofflampen und LED verbrauchen weniger Strom, wenn sie gedimmt werden. Laut Lutron spart jeder Dimmer 4 bis 9% Strom im Vergleich zu einem herkömmlichen Lichtschalter – auch bei höchstem Lichtpegel. Je stärker das Licht gedimmt wird, umso günstiger für den Stromverbrauch: Eine Halogenleuchte, die um 35% gedimmt wird, verbraucht beispielsweise 28% weniger Energie.

Lichtsteuerung Energie TriPak

Doch zeitgemäßes Beleuchtungsmanagement umfasst mehr als die Möglichkeit zum Dimmen. Ein Beispiel dafür ist Lutrons neue Lösung Energi TriPak für kommerziell genutzte Räume. Die kabellosen Leistungsregler, Sensoren und Steuerungseinheiten der Produktfamilie kommunizieren via Funk miteinander und vereinfachen die Installation des Systems. Die Leistungsregler ermöglichen, die meisten Lichtquellen zu dimmen oder zu steuern – von der herkömmlichen Glühlampe bis hin zu den digitalen Dimmvorschaltgeräten von EcoSystem. Die PowPak-Komponenten, zu denen u.a. neben Dimmmodulen auch Softswitch Relais-Module und Module mit potentialfreien Ausgängen gehören, können in einem Verteilerkasten untergebracht, direkt an der Decke befestigt oder in der Zwischendecke installiert werden. RANIA RF wiederum wird in bereits vorhandene konventionelle Lichtschalterfassungen eingebaut. Funk-Tageslichtsensoren und der Bewegungsmelder Radio Powr Savr leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu, Beleuchtung und Beschattung so zu regeln, wie es dem akuten Bedarf entspricht. Dasselbe gilt für die funkbasierten Bedienelemente Pico: Diese gibt es in verschiedenen Konfigurationen, etwa als tragbare, wandmontierte oder tischmontierte Lösung – damit lässt sich die Beleuchtung bequem vom Schreibtisch regeln.

Seiten: 1 2Auf einer Seite lesen

Lutron Electronics GmbH
europe.lutron.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige