Handvenenerkennung

Das Handvenenerkennungssystem Intus PS für die sichere Zutrittskontrolle ist in der Version 2 verfügbar. Der Leser des Intus PS besitzt jetzt eine Anzeige, die anstelle von drei über 200 Farben anzeigen kann. Für die Anbindung an den Controller wurde die bisherige RS232-Schnittstelle durch USB-Schnittstellen ersetzt. Zusammen mit einer entsprechenden Verlängerungsoption konnte somit der Abstand zwischen Leser und Controller von 5 auf 100m vergrößert werden. Als RFID-Leser kommen Mifare DesFire EV1-Leser zum Einsatz. Im Intus PS Controller arbeitet ein Intel Atom-Prozessor mit 1,6MHz. Der Stromverbrauch des Systems konnte um 33% reduziert werden. Zum Anschluss des Controllers an ein übergeordnetes System stehen eine Wiegand- und für Stammsatz-Download eine Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung. Das Handvenenerkennungssystem ist für die Zutrittskontrolle im Hochsicherheitsbereich konzipiert. Es beruht auf der Absorption von Infrarotstrahlen (Wärmestrahlen) in sauerstoffreduziertem Blut. Das Handvenenerkennungssystem kombiniert das Sicherheitsniveau einer Iriserkennung mit dem Komfort eines Fingerprint-Lesers.



  • Leitstand für den reibungslosen Showablauf

    Auf Basis offener PC-basierter Steuerungstechnik von Beckhoff hat Aduart ein IoT-basiertes Inspizientensystem für die Theater- und Bühnentechnik entwickelt. Das mit dem Showtech…


  • Flexible und eingriffsarme Beleuchtungssanierung

    Am Campus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden große Teile der technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten gebündelt und schrittweise weiterentwickelt. Der Standort in Erlangen ist…


  • Dynamische Stromtarife und Netzentgelte

    Hohe Strompreise belasten viele Unternehmen. Mit dynamischen Stromtarifen und zeitvariablen Netzentgelten haben Betriebe jedoch ein erhebliches Sparpotenzial: Wer Spotmarktpreise, Laststeuerung und Batteriespeicher…