Energiesparendes System mit Lonworks-Technologie

Energiesparendes System mit Lonworks-Technologie

Das am Marquês de Pombal-Platz im Herzen von Lissabon gelegene Fénix Garden ist ein frisch renoviertes Boutique-Hotel der Drei-Sterne-Kategorie. Der Eigentümer, die HF Group, wählte ein schlichtes, modernes Design für die neuen Innenräume des Gebäudes, mit einer geräumigen Empfangshalle und hellen, luftigen Zimmern. Auch die täglichen Betriebsabläufe in dem Gebäude sollten möglichst effizient und modern sein, mit optimierten Systemen zur Steuerung von Heizung, Lüftung und Klimatisierung (HVAC) sowie der Untersysteme für den Brandschutz. Außerdem galt es, Wege zu finden, um die Energiekosten des Hotels zu senken; hierfür sollte auch das sonnige Klima Lissabons genutzt werden.
In Zusammenarbeit mit dem Systemintegrator Contimetra installierte die HF Group ein Gebäudeautomationssystem sowie ein Solarenergiesystem aufbauend auf der Lonworks-Technologie von Echelon, einer offenen, erweiterbaren Architektur, die eine Interaktion von Steuergeräten verschiedener Hersteller zulässt. Die Lonworks-Technologie ermöglichte es Contimetra, die bestehenden HVAC-Systeme des Gebäudes zusammen mit den neuen Solarmodulen über ein umfassendes Netzwerk zu steuern, sodass die gesamte Anlage von einer einzigen Schnittstelle aus verwaltet werden kann. Die Lonworks-Technologie bot außerdem die Gelegenheit, das Brandschutzsystem mit automatischen Steuerungen für die Entrauchung aufzurüsten, wofür nur eine minimale Anzahl an neuen Verkabelungen und keine zusätzlichen Steuerkonsolen erforderlich waren.

Verbesserte HVAC-Steuerung

Die HVAC-Steuerungen der einzelnen Räume sind nun miteinander verknüpft und werden von einer einzelnen Schnittstelle aus gehandhabt, sodass die Hotelmitarbeiter alle Vorgänge im Blick haben und schneller auf Probleme reagieren können. Das System führt automatisch Routine-Überprüfungen durch und weist das Wartungspersonal ggf. auf fehlerhafte Komponenten hin. Das Wartungsteam muss also die Ausrüstung nicht mehr manuell überprüfen und das Hotel erreicht ein höheres Serviceniveau, da die Mitarbeiter nicht mehr auf die Hinweise von Gästen angewiesen sind, um zu erfahren, dass ein Klimagerät oder ein Lüfter nicht einwandfrei funktioniert. Das optimierte HVAC-System verbraucht 30% weniger Energie, und auch die allgemeinen Wartungskosten sind um 10% gesunken.

Weniger Energiekosten dank Solaranlage

Zusätzlich zu den Energieeinsparungen, die dank der Lonworks-Technologie am HVAC-System des Hotels erzielt werden konnten, wollte die HF Group noch weitere Einsparungen realisieren. Im Hinblick auf die ca. 3.000 Sonnenstunden in Portugal pro Jahr installierte das Hotel an das Lonworks-Netzwerk angeschlossene Solarmodule, die mit einer Überwachungssoftware gesteuert werden, um die Energieerzeugung zu optimieren. So erzeugt das Hotel selbst mitten im Winter genug Energie, um fast seinen gesamten Bedarf an Warmwasser für seine Gäste und Wäschereidienste zu decken. Die beiden Boiler des Hotels sind nun viel seltener in Betrieb, was zusätzliche Einsparungen bedeutet. „Durch die mit Lonworks ausgeführte Steuerung der Solarmodule konnte das Hotel den Energieverbrauch der Heizung um 70% im Jahr reduzieren“, so José Rosendo, HVAC-Projektdesigner.

Verbesserte Brand- und Rauchbekämpfung

Das Gebäude setzt nun automatisierte Verfahren ein, um die Sicherheit bei Notfällen mit Feuer- bzw. Rauchentwicklung zu erhöhen. Das System führt automatisch regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durch, um zu gewährleisten, dass alle Anlagen einwandfrei arbeiten. Dabei werden die Stellmotoren und die Klappenposition aller Brandschutzklappen überwacht und die Verbindungen zu den Brandmeldern und Belüftungsanlagen getestet. Wenn eine Komponente beschädigt ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, wird automatisch das Wartungsteam alarmiert. Sollte das zentrale Brandmeldesystem des Hotels Rauch im Gebäude feststellen, reagiert das System automatisch, indem es die Brandschutzklappen schließt und die Lüftungsanlage ausschaltet. Eine Entrauchungsanlage, die je nach Einstellung automatisch auf Alarme reagieren kann, beginnt noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung. Das System kann die Belüftungsanlagen betätigen und die entsprechenden Brandschutzklappen öffnen bzw. schließen, bis die Feuerwehr eintrifft und das System manuell bedient. Dank der Verwendung der Lonworks-Technologie zur Integration der neuen Klappensteuerungsmodule konnte der Bedarf für neue Verkabelungen auf ein Minimum reduziert werden, und es war kein neues Steuerpult erforderlich. Dadurch reduzierten sich die Kosten für den Einbau des neuen Brandschutzsystems um 20%.

Langfristige Konzeption

Die HF Group ist sehr zukunftsorientiert und wünschte daher einen langfristigen Nutzen ihrer Investitionen. In Zusammenarbeit mit Contimetra integrierten die Eigentümer deshalb Zusatzfunktionen, durch die sich die Energieeffizienz des Gebäudes im Laufe der Zeit weiter verbessern lässt. Das Lonworks-System überwacht laufend die Temperaturen im und am Gebäude und erstellt daraus eine Statistik, die wertvolle Daten für das Wartungsteam liefert. Mithilfe der kompilierten Daten kann das Team die automatischen Gebäudefunktionen immer besser abstimmen, indem es für alle Situationen die optimale Kombination aus Heizung und Kühlung findet. Rosendo fasst es so zusammen: „Lonworks ist das Gehirn des Systems, das das Gebäude in die Zukunft führt.“

Kasten: Informationen

Der Kunde
Fénix Garden Hotel
HF Group
Lissabon, Portugal
www.hfhotels.com/gb

Der Integrator
Contimetra
Portela de Canaxide
Portugal
www.contimetra.com

Die Herausforderung
Die HF Group war auf der Suche nach einem besseren Gebäudeautomationssystem für das Fénix Garden Hotel, den neuesten ihrer sechs Standorte in Portugal. Die Eigentümer wollten das ganzjährig und rund um die Uhr in Betrieb stehende Gebäude so effizient wie möglich machen. Daher sollten Kosten gesenkt, Wartungsabläufe optimiert und Energie eingespart werden.

Die Lösung
Ein auf Lonworks-Technology basierendes neues Gebäudeautomationssystem integriert die Systeme für HVAC, Brandschutz und Solarenergie über eine einzige Schnittstelle.

Hauptvorteile
– HVAC-System verbraucht 30% weniger Energie
– Integrierte Solarmodule erzeugen genug Energie, um fast den gesamten Warmwasserbedarf für Gäste und Hotelwäscherei zu decken
– Heizungs-System verbraucht 70% weniger Energie
– Wartungskosten um 10% reduziert
– Automatisiertes Brand- und Rauchmeldesystem zur Entrauchung und Eindämmung von Bränden bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte

Echelon Corporation
www.echelon.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Energiesparendes System mit Lonworks-Technologie

Das am Marquês de Pombal-Platz im Herzen von Lissabon gelegene Fénix Garden ist ein frisch renoviertes Boutique-Hotel der Drei-Sterne-Kategorie. Der Eigentümer, die HF Group, wählte ein schlichtes, modernes Design für die neuen Innenräume des Gebäudes, mit einer geräumigen Empfangshalle und hellen, luftigen Zimmern. Auch die täglichen Betriebsabläufe in dem Gebäude sollten möglichst effizient und modern sein, mit optimierten Systemen zur Steuerung von Heizung, Lüftung und Klimatisierung (HVAC) sowie der Untersysteme für den Brandschutz. Außerdem galt es, Wege zu finden, um die Energiekosten des Hotels zu senken; hierfür sollte auch das sonnige Klima Lissabons genutzt werden.
In Zusammenarbeit mit dem Systemintegrator Contimetra installierte die HF Group ein Gebäudeautomationssystem sowie ein Solarenergiesystem aufbauend auf der Lonworks-Technologie von Echelon, einer offenen, erweiterbaren Architektur, die eine Interaktion von Steuergeräten verschiedener Hersteller zulässt. Die Lonworks-Technologie ermöglichte es Contimetra, die bestehenden HVAC-Systeme des Gebäudes zusammen mit den neuen Solarmodulen über ein umfassendes Netzwerk zu steuern, sodass die gesamte Anlage von einer einzigen Schnittstelle aus verwaltet werden kann. Die Lonworks-Technologie bot außerdem die Gelegenheit, das Brandschutzsystem mit automatischen Steuerungen für die Entrauchung aufzurüsten, wofür nur eine minimale Anzahl an neuen Verkabelungen und keine zusätzlichen Steuerkonsolen erforderlich waren.

Verbesserte HVAC-Steuerung

Die HVAC-Steuerungen der einzelnen Räume sind nun miteinander verknüpft und werden von einer einzelnen Schnittstelle aus gehandhabt, sodass die Hotelmitarbeiter alle Vorgänge im Blick haben und schneller auf Probleme reagieren können. Das System führt automatisch Routine-Überprüfungen durch und weist das Wartungspersonal ggf. auf fehlerhafte Komponenten hin. Das Wartungsteam muss also die Ausrüstung nicht mehr manuell überprüfen und das Hotel erreicht ein höheres Serviceniveau, da die Mitarbeiter nicht mehr auf die Hinweise von Gästen angewiesen sind, um zu erfahren, dass ein Klimagerät oder ein Lüfter nicht einwandfrei funktioniert. Das optimierte HVAC-System verbraucht 30% weniger Energie, und auch die allgemeinen Wartungskosten sind um 10% gesunken.

Weniger Energiekosten dank Solaranlage

Zusätzlich zu den Energieeinsparungen, die dank der Lonworks-Technologie am HVAC-System des Hotels erzielt werden konnten, wollte die HF Group noch weitere Einsparungen realisieren. Im Hinblick auf die ca. 3.000 Sonnenstunden in Portugal pro Jahr installierte das Hotel an das Lonworks-Netzwerk angeschlossene Solarmodule, die mit einer Überwachungssoftware gesteuert werden, um die Energieerzeugung zu optimieren. So erzeugt das Hotel selbst mitten im Winter genug Energie, um fast seinen gesamten Bedarf an Warmwasser für seine Gäste und Wäschereidienste zu decken. Die beiden Boiler des Hotels sind nun viel seltener in Betrieb, was zusätzliche Einsparungen bedeutet. „Durch die mit Lonworks ausgeführte Steuerung der Solarmodule konnte das Hotel den Energieverbrauch der Heizung um 70% im Jahr reduzieren“, so José Rosendo, HVAC-Projektdesigner.

Verbesserte Brand- und Rauchbekämpfung

Das Gebäude setzt nun automatisierte Verfahren ein, um die Sicherheit bei Notfällen mit Feuer- bzw. Rauchentwicklung zu erhöhen. Das System führt automatisch regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durch, um zu gewährleisten, dass alle Anlagen einwandfrei arbeiten. Dabei werden die Stellmotoren und die Klappenposition aller Brandschutzklappen überwacht und die Verbindungen zu den Brandmeldern und Belüftungsanlagen getestet. Wenn eine Komponente beschädigt ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, wird automatisch das Wartungsteam alarmiert. Sollte das zentrale Brandmeldesystem des Hotels Rauch im Gebäude feststellen, reagiert das System automatisch, indem es die Brandschutzklappen schließt und die Lüftungsanlage ausschaltet. Eine Entrauchungsanlage, die je nach Einstellung automatisch auf Alarme reagieren kann, beginnt noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung. Das System kann die Belüftungsanlagen betätigen und die entsprechenden Brandschutzklappen öffnen bzw. schließen, bis die Feuerwehr eintrifft und das System manuell bedient. Dank der Verwendung der Lonworks-Technologie zur Integration der neuen Klappensteuerungsmodule konnte der Bedarf für neue Verkabelungen auf ein Minimum reduziert werden, und es war kein neues Steuerpult erforderlich. Dadurch reduzierten sich die Kosten für den Einbau des neuen Brandschutzsystems um 20%.

Langfristige Konzeption

Die HF Group ist sehr zukunftsorientiert und wünschte daher einen langfristigen Nutzen ihrer Investitionen. In Zusammenarbeit mit Contimetra integrierten die Eigentümer deshalb Zusatzfunktionen, durch die sich die Energieeffizienz des Gebäudes im Laufe der Zeit weiter verbessern lässt. Das Lonworks-System überwacht laufend die Temperaturen im und am Gebäude und erstellt daraus eine Statistik, die wertvolle Daten für das Wartungsteam liefert. Mithilfe der kompilierten Daten kann das Team die automatischen Gebäudefunktionen immer besser abstimmen, indem es für alle Situationen die optimale Kombination aus Heizung und Kühlung findet. Rosendo fasst es so zusammen: „Lonworks ist das Gehirn des Systems, das das Gebäude in die Zukunft führt.“

Kasten: Informationen

Der Kunde
Fénix Garden Hotel
HF Group
Lissabon, Portugal
www.hfhotels.com/gb

Der Integrator
Contimetra
Portela de Canaxide
Portugal
www.contimetra.com

Die Herausforderung
Die HF Group war auf der Suche nach einem besseren Gebäudeautomationssystem für das Fénix Garden Hotel, den neuesten ihrer sechs Standorte in Portugal. Die Eigentümer wollten das ganzjährig und rund um die Uhr in Betrieb stehende Gebäude so effizient wie möglich machen. Daher sollten Kosten gesenkt, Wartungsabläufe optimiert und Energie eingespart werden.

Die Lösung
Ein auf Lonworks-Technology basierendes neues Gebäudeautomationssystem integriert die Systeme für HVAC, Brandschutz und Solarenergie über eine einzige Schnittstelle.

Hauptvorteile
– HVAC-System verbraucht 30% weniger Energie
– Integrierte Solarmodule erzeugen genug Energie, um fast den gesamten Warmwasserbedarf für Gäste und Hotelwäscherei zu decken
– Heizungs-System verbraucht 70% weniger Energie
– Wartungskosten um 10% reduziert
– Automatisiertes Brand- und Rauchmeldesystem zur Entrauchung und Eindämmung von Bränden bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.