Energiekosten-Messgerät zeichnet Daten auf und findet heimliche Stromfresser

Energiekosten-Messgerät zeichnet Daten auf und findet heimliche Stromfresser

Elektrische Energie wird immer teurer, außerdem wird bei ihrer Erzeugung die Umwelt belastet. Gründe genug, um sparsam damit umzugehen. Gezielte Einsparmaßnahmen kann man ergreifen, wenn möglichst genau bekannt ist, wo und wann im Haushalt wie viel Energie verbraucht wird. Der Energy Logger 3500 von Voltcraft Plus ist das geeignete Messgerät für diesen Zweck. Es misst nicht nur den momentanen Verbrauch, sondern zeichnet auch die Werte über einen langen Zeitraum auf. So kommt man selbst den ansonsten schwer erkennbaren heimlichen Stromfressern, wie Geräten im Standby-Betrieb, sicher auf die Spur. Der Energy-Logger 3500 ist ein einfach zu bedienendes Messinstrument, das den Energiebedarf des angeschlossenen Verbrauchers über bis zu vier Monate in einem internen Speicher erfasst. Die gewonnenen Daten lassen sich bequem mit einer handelsüblichen SD-Karte zur weiteren Analyse und zum Speichern auf einen Computer übertragen. Mitgeliefert wird eine Grafik-Software, die die Energiekosten von bis zu zehn Verbrauchern visualisiert. Von hier aus ist der Export der Daten in eine Excel-Tabelle möglich. Auf Grund der langfristigen Aufzeichnung lassen sich insbesondere die heimlichen Stromfresser sofort erkennen. Im Gegensatz zu günstigeren Geräten zeigt das Produkt nämlich bereits bei Verbrauchern ab 1,5 Watt hochpräzise Wirkleistungsmesswerte an und eignet sich deshalb auch für Messungen des Energiebedarfs von Geräten im Standby-Betrieb. Das Gerät erlaubt es, Rückschlüsse zur Energieeinsparung zu ziehen und die Wirksamkeit von Einsparungen zu überprüfen. Auf dem dreizeiligen Display können neben dem Energieverbrauch die Wirk- und Scheinleistung, der Leistungsfaktor Cosinus Phi, Strom, Spannung, Leistung und Min-/Max-Werte abgelesen werden. Bei der Anzeige kann zwischen Ist- und kumulierter Messung sowie der Kostenprognose (Monat, Jahr) gewechselt werden. Tagesverbrauch und -kosten lassen sich für die letzten zehn Tage direkt auf dem Display ablesen. Das Gerät ermittelt außerdem die Einschaltzeit eines angeschlossenen Verbrauchers. Die integrierte Backup-Batterie sorgt dafür, dass auch bei Stromausfall die gemessenen Daten nicht verloren gehen.

Conrad Electronic SE
www.conrad.biz

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