Vernetzte, intelligente Gebäudetechnologien

Vernetzte, intelligente Gebäudetechnologien

Komplexe Gebäudesysteme einfach, effizient
und sicher verwalten

Ob einzelnes Gebäude oder komplexe Anlage, sie alle sollen möglichst energie- und kosteneffizient betrieben werden. Zudem drohen physische und virtuelle Gefahren. Hier bedarf es moderner Gebäudemanagementsysteme, um stets den Überblick zu behalten.

Integrationsplattformen wie der Honeywell Enterprise Buildings Integrator (EBI) vereinen alle Systeme auf einer Pl (Bild: Honeywell Building Solutions GmbH)

Integrationsplattformen wie der Honeywell Enterprise Buildings Integrator (EBI) vereinen alle Systeme auf einer Pl (Bild: Honeywell Building Solutions GmbH)


Gebäude sind ständig externen Gefahren wie Feuer, Wetterereignissen sowie vorsätzlichen Beschädigungen etwa durch Vandalismus oder Einbrüchen ausgesetzt. Zu diesen physischen Faktoren gesellt sich eine Vielzahl virtueller Gefahren und Prozesse, da die intelligente Informationstechnologie und die Digitalisierung von Alltags- und Geschäftsabläufen rasant Fahrt aufgenommen haben. Hier braucht es ein umfassendes Gebäudemanagement, das Risiken minimiert, einen effizienten Betrieb gewährleistet und Kosten einspart. Die wachsende Komplexität der Gebäudesysteme macht diese Aufgabe jedoch nicht gerade einfach, denn ‚effizient verwalten‘ bedeutet Überblick über alle Systeme jederzeit und schnelle Reaktion bei Zwischenfällen.

Moderne Gebäudemanagementsysteme beherrschen die Komplexität

„Eines für alle und alle in eines“ kann hier eine starke Basis sein. Die Rede ist von modernen Gebäudemanagementsystemen, die alle bestehenden Sicherheits-, Gebäude- und Geschäftssysteme auf einer Plattform integrieren. Sie stehen damit in Kontrast zu konventionellen Gebäudemanagementsystemen, die auf jeweils einzelnen Anwendungen für den Betrieb, die Überwachung und Optimierung von HLK-Systemen, dem Energiemanagement, Feueralarm- und Sicherheitssystemen sowie Leit- und Kontrollsystemen basieren. Die Nachteile einer solchen aufgespalteten Sicherheitsstruktur liegen ganz klar im mangelnden Informationsfluss, längeren Reaktionszeiten in Notfällen und höheren Betriebskosten. Wichtig bei einer zentralen integrierten Lösung ist daher eine hohe Datenpunktkapazität, um alle vorhandenen Einzelsysteme und die wachsende Zahl an Sensoren und Aktoren einbinden zu können. Zudem sollten die Planer und Betreiber von Gebäuden nicht an einen Anbieter für alle Einzelsysteme gebunden sein müssen, das würde kaum der Realität entsprechen. Für die Gebäudemanagementlösung bedeutet dies: Unterstützung von branchenführenden offenen Protokollen wie BACNet, OPC, ONVIF oder LonWorks, sodass Drittanbietersoftware und -hardware verknüpft werden kann und die Unternehmen von der Skalierbarkeit und Flexibilität einer vollständig kompatiblen Architektur profitieren können. Die Integration aller Gebäudesysteme in einer Lösung ist jedoch nur der Anfang, denn das Potential ist damit längst noch nicht ausgeschöpft. Einen Gesamtüberblick zu gewinnen ist schon gut, konkrete Handlungsempfehlungen zu bekommen, etwa in punkto Energieverbrauch und Heizsystemregelung oder bei drohenden Sicherheitsrisiken, noch besser. Hier helfen Echtzeit-Daten, wie sie beispielsweise der Enterprise Buildings Integrator (EBI) R500 von Honeywell bietet. Diese unterstützen intelligente automatische Workflows und steigern dadurch die Produktivität der Mitarbeiter sowie die Effizienz der Anlagen. Die Einbindung mobiler Geräte verstärkt diesen Effekt, denn insbesondere in Gefahrensituationen bedarf es eines umfassenden und schnellen Gefahrenmanagements. Dank entsprechender Apps sind Facility Manager und Sicherheitsbeauftragte nicht mehr nur an den Arbeitsplatz gebunden. Sie können Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets nutzen, um laufend Statusmeldungen zu empfangen und bei Zwischenfällen umgehend Gegenmaßnahmen in die Wege leiten.

Besserer Überblick bedeutet gute Analyse und Visualisierung

Komplexe Technologien, Geschäftsanwendungen und Sicherheitssysteme in Gebäuden wollen aber nicht nur effektiv und möglichst ressourcenschonend miteinander verknüpft werden. Sie erzeugen immer mehr Daten in stets kürzeren Zeitabständen, die für die Betreiber entsprechend aufbereitet und an den richtigen Stellen visualisiert werden müssen, um das Tagesgeschäft und die dahinterliegenden Prozesse zu optimieren. Abhilfe schaffen moderne intelligente Gebäudetechnologien wie die Command and Control Suite (CCS) von Honeywell, die alle Systeme, sei es für HLK, das Energiemanagement, den Feueralarm, Einbruch, die Lichtsteuerung, Videoaufnahmen oder Zugangsüberwachung zusammenlaufen lassen, alle Daten erfassen und analysieren. Die Technologien der Command and Control Suite lassen sich mit der Gebäudemanagementplattform Enterprise Buildings Integrator (EBI) von Honeywell integrieren. Das Personal gewinnt eine ganzheitliche Sicht auf die Videobilder eines Gebäudes, einschließlich Zutrittskontrolle sowie Brandmeldetechnik, und kann relevante Informationen aus Personalverwaltungsanwendungen hinzuziehen. Diese Gebäudedaten werden dann anschaulich visualisiert und in Aktionsempfehlungen umgewandelt. Dank der Integration von Kameras, Brandmeldern, Klimatechnik und vielen weiteren Systemen lassen sich Probleme schnell diagnostizieren und die Auswirkung von Störfällen reduzieren. So können etwa Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bei Feueralarm anhand von Kamerabildern in Echtzeit prüfen, ob es in diesem Gebäudeteil tatsächlich brennt oder ob es sich um einen Fehlalarm handelt.

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Thematik: Allgemein
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Moderne Gebäudemanagementsysteme beherrschen die Komplexität

„Eines für alle und alle in eines“ kann hier eine starke Basis sein. Die Rede ist von modernen Gebäudemanagementsystemen, die alle bestehenden Sicherheits-, Gebäude- und Geschäftssysteme auf einer Plattform integrieren. Sie stehen damit in Kontrast zu konventionellen Gebäudemanagementsystemen, die auf jeweils einzelnen Anwendungen für den Betrieb, die Überwachung und Optimierung von HLK-Systemen, dem Energiemanagement, Feueralarm- und Sicherheitssystemen sowie Leit- und Kontrollsystemen basieren. Die Nachteile einer solchen aufgespalteten Sicherheitsstruktur liegen ganz klar im mangelnden Informationsfluss, längeren Reaktionszeiten in Notfällen und höheren Betriebskosten. Wichtig bei einer zentralen integrierten Lösung ist daher eine hohe Datenpunktkapazität, um alle vorhandenen Einzelsysteme und die wachsende Zahl an Sensoren und Aktoren einbinden zu können. Zudem sollten die Planer und Betreiber von Gebäuden nicht an einen Anbieter für alle Einzelsysteme gebunden sein müssen, das würde kaum der Realität entsprechen. Für die Gebäudemanagementlösung bedeutet dies: Unterstützung von branchenführenden offenen Protokollen wie BACNet, OPC, ONVIF oder LonWorks, sodass Drittanbietersoftware und -hardware verknüpft werden kann und die Unternehmen von der Skalierbarkeit und Flexibilität einer vollständig kompatiblen Architektur profitieren können. Die Integration aller Gebäudesysteme in einer Lösung ist jedoch nur der Anfang, denn das Potential ist damit längst noch nicht ausgeschöpft. Einen Gesamtüberblick zu gewinnen ist schon gut, konkrete Handlungsempfehlungen zu bekommen, etwa in punkto Energieverbrauch und Heizsystemregelung oder bei drohenden Sicherheitsrisiken, noch besser. Hier helfen Echtzeit-Daten, wie sie beispielsweise der Enterprise Buildings Integrator (EBI) R500 von Honeywell bietet. Diese unterstützen intelligente automatische Workflows und steigern dadurch die Produktivität der Mitarbeiter sowie die Effizienz der Anlagen. Die Einbindung mobiler Geräte verstärkt diesen Effekt, denn insbesondere in Gefahrensituationen bedarf es eines umfassenden und schnellen Gefahrenmanagements. Dank entsprechender Apps sind Facility Manager und Sicherheitsbeauftragte nicht mehr nur an den Arbeitsplatz gebunden. Sie können Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets nutzen, um laufend Statusmeldungen zu empfangen und bei Zwischenfällen umgehend Gegenmaßnahmen in die Wege leiten.

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