Türsprechanlagen

Türsprechanlagen

Türsprechanlagen sind für Besucher wortwörtlich der erste ‚Berührungspunkt‘ mit einem Gebäude. Daher ist es nicht verwunderlich, dass neben der Funktionalität auch der Design-Faktor der Geräte eine große Rolle spielt. Während Gegensprechanlagen an der Haustür seit Jahren zum ’normalen‘ Standard gehören, bringen viele aktuelle Geräte durch Vernetzbarkeit und Videotechnik noch größeren Komfort mit.
Auch die Gegenstellen im Haus sind längst mehr als der klapprige Hörer neben der Tür mit Summfunktion. Wird der Türruf betätigt, kann bei vielen Produkten über die passende Videostation im Haus ein Blick vor die Tür geworfen werden, bevor die Kommunikation startet. Teilweise kann das auch über eine entsprechende App-Anbindung auf dem Smartphone oder Tablet realisiert werden. So können Anwender auch von unterwegs im Blick behalten, wer sich vor ihrer Haustür befindet. Denkt man nun einen Schritt weiter und vernetzt seine Türkommunikation mit einem entsprechenden Zutrittssystem, kann der Komfort zusätzlich durch Zugangsberechtigungen erweitert werden, z.B. wenn der Paketbote klingelt oder die Kinder aus der Schule kommen. Auch der Zutritt über Transponder oder Fingerabdruck ist bei manchen Produkten funktionell integrierbar. In dieser Marktübersicht stellen wir Ihnen 39 verschiedene Produkte aus dem Segment vor; mehr gibt es wie immer auf i-need.de. (fst) n

Thematik: Allgemein
|
Ausgabe:
TeDo Verlag GmbH
www.tedo-verlag.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Türsprechanlagen

Türsprechanlagen sind für Besucher wortwörtlich der erste ‚Berührungspunkt‘ mit einem Gebäude. Daher ist es nicht verwunderlich, dass neben der Funktionalität auch der Design-Faktor der Geräte eine große Rolle spielt. Während Gegensprechanlagen an der Haustür seit Jahren zum ’normalen‘ Standard gehören, bringen viele aktuelle Geräte durch Vernetzbarkeit und Videotechnik noch größeren Komfort mit.
Auch die Gegenstellen im Haus sind längst mehr als der klapprige Hörer neben der Tür mit Summfunktion. Wird der Türruf betätigt, kann bei vielen Produkten über die passende Videostation im Haus ein Blick vor die Tür geworfen werden, bevor die Kommunikation startet. Teilweise kann das auch über eine entsprechende App-Anbindung auf dem Smartphone oder Tablet realisiert werden. So können Anwender auch von unterwegs im Blick behalten, wer sich vor ihrer Haustür befindet. Denkt man nun einen Schritt weiter und vernetzt seine Türkommunikation mit einem entsprechenden Zutrittssystem, kann der Komfort zusätzlich durch Zugangsberechtigungen erweitert werden, z.B. wenn der Paketbote klingelt oder die Kinder aus der Schule kommen. Auch der Zutritt über Transponder oder Fingerabdruck ist bei manchen Produkten funktionell integrierbar. In dieser Marktübersicht stellen wir Ihnen 39 verschiedene Produkte aus dem Segment vor; mehr gibt es wie immer auf i-need.de. (fst) n

Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

LEDs haben sich durchgesetzt und mittlerweile sind deren Effizienz und geringen Kosten für gute Lumenwerte selbstverständlich geworden. Allerdings haben die Verbesserungen durch die LEDs auch dazu geführt, dass sich in der Lichtplanung einige nachteilige Ansätze etabliert haben. Viele greifen zu flächendeckender Beleuchtung und nehmen sogar Streulicht in Kauf, weil sie meinen: LEDs sind so effizient. Wo Nachhaltigkeit zur Priorität geworden ist und die Energiekosten steigen, wird allerdings schnell klar, dass wir es uns nicht mehr leisten können, so zu handeln.