Malte Gloth neuer Leiter Key Account Management bei Johnson Controls

Johnson Controls Building Technologies & Solutions

Malte Gloth ist neuer Leiter Key Account Management

Malte Gloth hat zum 1. Juni die Position des Leiters Key Account Management bei Johnson Controls Deutschland übernommen. In dieser Funktion übernimmt er die Verantwortung für die bereichsübergreifende Ansprache von Schlüsselkunden bei Johnson Controls Building Technologies & Solutions im deutschen Markt.

Bild: Johnson Controls Systems & Service GmbH

Bild: Johnson Controls Systems & Service GmbH

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die integrierte Gebäudetechnik. Gloth verfügt über langjährige Erfahrungen in der Geschäfts- und Organisationsentwicklung sowie im Vertrieb komplexer technischer Lösungen, auch auf dem Gebiet der Gebäudetechnik. Seit 1996 übernahm er Management- und Führungsaufgaben in unterschiedlichen Geschäftsbereichen bei der Siemens AG. In seiner letzten Position war Gloth seit 2015 in der Einheit Smart Infrastructure / Energy Management tätig, zuletzt als Senior Vice President und Leiter des Segments Software in der Business Unit Digital Grid.

„Gerade im Hinblick auf unser breites, integriertes Portfolio gebäudetechnischer Lösungen und unsere globalen Initiativen im Bereich OpenBlue und Healthy Buildings freue ich mich sehr, dass wir mit Malte Gloth einen erfahrenen Manager mit weitreichenden Führungskompetenzen gewinnen konnten“, erklärt Jörg Keßler, General Manager Building Technologies & Solutions Germany. „Malte Gloth berichtet direkt an mich. Gemeinsam mit unseren strategischen Kunden wird er das große Potenzial für Gebäude im Hinblick auf Effizienz, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kostenoptimierung noch besser ausschöpfen und damit unsere führende Position in Deutschland als europäischem Kernmarkt weiter stärken.“

Thematik: News
| News
Ausgabe:
Johnson Controls Systems & Service GmbH
www.johnsoncontrols.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Türkommunikation 4.0

Türkommunikation 4.0

Die Türkommunikation blickt auf eine belebte Geschichte zurück. Was ursprünglich mit einem bloßen Klopfen begann, hat sich im Laufe der Zeit und im Einklang mit neuen Technologien stetig weiterentwickelt: Von der reinen Mechanik hin zur elektronischen Klingel, von der Sprechanlage zum Video-Türkommunikationssystem und von der Mehrdrahttechnik zum TwinBus – dem ersten Ritto Bussystem speziell für die Türkommunikation. Im Zuge der digitalen Transformation wird die Geschichte nun weitergeschrieben. Das neueste Kapitel: ‚Von analog zu digital, von Twinbus zu Twinbus IP‘.

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Licht im Dunkeln

Licht im Dunkeln

LED-Beleuchtung gehört zu unserem Alltag. Professionelle Lösungen bieten mehr Möglichkeiten beim Neubau oder Renovieren. Wie sieht eine zuverlässige und sichere Versorgung aus? Phoenix Contact hat dazu eine neue Lösung entwickelt. Die 24V LED-Stromversorgung der Step-Power-Produktfamilie vereint eine flache Bauform mit hoher Leistungsdichte. Sie eignet sich für die Montage im Installationsverteiler und in abgehängten Decken.

Bild: Carsten Heidmann
Bild: Carsten Heidmann
Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Der Einstieg in das digitale Büro beginnt für viele Handwerksbetriebe mit der Ablösung der händischen Stundenzettel durch eine digitale Zeiterfassung. Immer mehr Betriebe entscheiden sich für die elektronische Form der Arbeitszeiterfassung im Büro und Außendienst. Damit soll nicht nur der administrative Aufwand durch fehleranfällige Mehrfacherfassungen, Nachbearbeitungen und fehlende Übersicht reduziert werden. Sie soll auch eine valide Datenbasis in Echtzeit und damit eine bessere Planung und Steuerung der gesamten Ressourcenverwaltung sowie aller nachgelagerten Prozesse ermöglichen.

Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Die heutigen Erwartungen an eine sichere und komfortable Gebäudetechnik sind größer denn je. Das Elektro-Engineering geht Hand in Hand mit der übergreifenden Gesamtbauplanung und muss maßgeschneiderte Lösungen vom Schaltschrank bis zur Steckdose ausarbeiten. Eine professionelle E-CAD-Arbeitsumgebung verbindet schnelles, durchgängiges Planen und Projektieren mit transparentem
Service für die individualisierbare und gewerkeübergreifende Raum- und Gebäudeautomatisierung.