Digitaler Austausch von Marketing- und Produktinformationen

Digitaler Austausch von Marketing- und Produktinformationen

Oxomi ist eine unabhängige Lösung für die Kommunikation von Produkt- und Marketinginformationen. Das Portal kommt branchenübergreifend (SHK, PVH und Elektro) zum Einsatz und hilft beim Austausch produktbezogener Daten zwischen Handel und Industrie.

Bild: Scireum GmbH

Vor 10 Jahren wurde die Seite mit dem Vorhaben entwickelt, Kataloge digital durchsuchbar zu machen. Daraus entstand zunächst das ‚Catalog Portal System‘, das sich nach und nach zum Oxomi-Portal entwickelte. 2019 konnten so laut Entwickler über eine halbe Milliarde Zugriffe auf Artikel und Kataloge verzeichnet werden. Die Industrie stellt dabei ihre Daten on demand für den Handel zur Verfügung. Hersteller können die eigenen digital produzierten Marketing- und Produktinformationen direkt am Point of Sale in bester Qualität ausliefern. Händler profitieren von einem reduzierten Pflegeaufwand und aktuellen Daten. Und Handwerkern können so schnell an die benötigten Informationen kommen. Neben Katalogen, Preislisten, technischen Datenblättern und Prospekten können Bilder, Exposés und auch Videos bereitgestellt werden. Mittlerweile stellen rund 1450 Hersteller ihre Daten bereit. Mehr als 300 Großhändler, Verbände und sonstige Partner greifen hierauf zurück.

Thematik: News
| News
Ausgabe:
www.oxomi.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Digitaler Austausch von Marketing- und Produktinformationen

Oxomi ist eine unabhängige Lösung für die Kommunikation von Produkt- und Marketinginformationen. Das Portal kommt branchenübergreifend (SHK, PVH und Elektro) zum Einsatz und hilft beim Austausch produktbezogener Daten zwischen Handel und Industrie.

Bild: Scireum GmbH

Vor 10 Jahren wurde die Seite mit dem Vorhaben entwickelt, Kataloge digital durchsuchbar zu machen. Daraus entstand zunächst das ‚Catalog Portal System‘, das sich nach und nach zum Oxomi-Portal entwickelte. 2019 konnten so laut Entwickler über eine halbe Milliarde Zugriffe auf Artikel und Kataloge verzeichnet werden. Die Industrie stellt dabei ihre Daten on demand für den Handel zur Verfügung. Hersteller können die eigenen digital produzierten Marketing- und Produktinformationen direkt am Point of Sale in bester Qualität ausliefern. Händler profitieren von einem reduzierten Pflegeaufwand und aktuellen Daten. Und Handwerkern können so schnell an die benötigten Informationen kommen. Neben Katalogen, Preislisten, technischen Datenblättern und Prospekten können Bilder, Exposés und auch Videos bereitgestellt werden. Mittlerweile stellen rund 1450 Hersteller ihre Daten bereit. Mehr als 300 Großhändler, Verbände und sonstige Partner greifen hierauf zurück.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.

Bild: ChargeOne
Bild: ChargeOne
Ladeinfrastruktur für das Smart Building

Ladeinfrastruktur für das Smart Building

Ob Heizung, Beleuchtung, Belüftung oder Brandmeldeanlage: Im smarten Gebäude kommunizieren unterschiedliche Komponenten der Gebäudetechnik nicht nur in einem gemeinsamen Netzwerk und tauschen dort Informationen aus, sondern es kann zusätzlich auch jederzeit von außen steuernd eingegriffen werden. Das macht die Gebäudetechnik komfortabl und wirtschaftlich. Nicht zu vergessen das Thema Energieeffizienz. Vor dem Hintergrund wachsender Nachhaltigkeitsorientierung wird die Integration von Ladestationen zum Aufladen von E-Fahrzeugen in die Gebäudetechnik immer mehr zur Standardanforderung.