Zwei Welten vereint

Das neue Siedle Scope

Zwei Welten vereint

Siedle stattet die mobile Videosprechstelle Siedle Scope mit einem völlig neuen Innenleben aus – und ergänzt sie mit der neuen App für den In-Home-Bus. Damit kombiniert der Hersteller die Vorteile beider Technologien für eine sichere mobile Türkommunikation.
Mit der neuen technischen Basis erweitert Siedle das Einsatzspektrum und die Funktionalität der mobilen Videosprechstelle erheblich. Neu sind Repeater für mehr Reichweite, eine optimierte Videoqualität und der Bildspeicher, die Administration per Software, die Bedienoberfläche und der Netzwerkanschluss. Hinzu kommen weitere Funktionen wie z.B. der Hotelmodus und die Hörgerätetauglichkeit. Zur innovativen Kombination für die mobile Video-Türkommunikation wird Siedle Scope durch die neue App für den In-Home-Bus. Sie ist kostenlos im App Store erhältlich, ein Gateway zum IP-Netzwerk gehört zum Lieferumfang. Die bekannten Merkmale bleiben: Nach wie vor ist Siedle Scope die einzige mobile Videosprechstelle auf DECT-Basis und zugleich ein schnurloses Festnetztelefon. Mit der Verbindung beider Technologien kombiniert Siedle die Vorteile von DECT und mobilen Applikationen. Der Standard DECT lässt sich ohne viel Planungsaufwand installieren und in Betrieb nehmen und ist WLAN- oder Mobilfunk-Anwendungen in einigen Bereichen überlegen: Bei Audio-Qualität, Störungsanfälligkeit, Verfügbarkeit und Standby-Zeit. Mobile Applikationen hingegen sind begehrt, für den Kunden sehr komfortabel und deshalb ein starkes Argument für eine Videosprechanlage.

Mehr Reichweite, bessere Videoqualität

Stabile Funkverbindungen benötigen die erforderlichen Reichweiten, vor allem in schwierigen baulichen Umgebungen. Das erreicht Siedle mit dem neuen Scope-Repeater, der das Funksignal bei Bedarf erheblich verstärkt. Bis zu sechs Repeater können parallel betrieben werden. Auch die Videoqualität hat Siedle verbessert. Die neu entwickelte Technologie nutzt den DECT-Standard noch effizienter, überträgt mehr Daten und optimiert so die Auflösung und Darstellung des Echtzeit-Videobildes. Der neue Bildspeicher verwaltet bis zu 50 Aufnahmen.

Bedienung, Datenaustausch und Administration

Für Scope entwickelte Siedle eine völlig neue Bedienoberfläche. Der Startbildschirm liefert eine Übersicht der wichtigsten Funktionen, die Navigation erfolgt per Tastenkreuz. Gegensprechanlage, Festnetztelefon, Bildspeicher sowie Schalt- und Steuerfunktionen lassen sich intuitiv bedienen. Telefonkontakte können künftig von Mobilteil zu Mobilteil übertragen werden; entweder von Gerät zu Gerät oder mit der neuen Administrations-Software. Das integrierte Telefonbuch speichert 1.600 Rufnummern und bis zu drei pro Kontakt. Das Editieren über die Telefontastatur ist nach wie vor möglich, aber nicht mehr nötig: Mit der browserbasierten, plattformunabhängigen Administrations-Software wird die Konfiguration einfach und komfortabel.

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Thematik: Allgemein
|
Ausgabe:
S. Siedle & Söhne
www.siedle.de

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Mit der neuen technischen Basis erweitert Siedle das Einsatzspektrum und die Funktionalität der mobilen Videosprechstelle erheblich. Neu sind Repeater für mehr Reichweite, eine optimierte Videoqualität und der Bildspeicher, die Administration per Software, die Bedienoberfläche und der Netzwerkanschluss. Hinzu kommen weitere Funktionen wie z.B. der Hotelmodus und die Hörgerätetauglichkeit. Zur innovativen Kombination für die mobile Video-Türkommunikation wird Siedle Scope durch die neue App für den In-Home-Bus. Sie ist kostenlos im App Store erhältlich, ein Gateway zum IP-Netzwerk gehört zum Lieferumfang. Die bekannten Merkmale bleiben: Nach wie vor ist Siedle Scope die einzige mobile Videosprechstelle auf DECT-Basis und zugleich ein schnurloses Festnetztelefon. Mit der Verbindung beider Technologien kombiniert Siedle die Vorteile von DECT und mobilen Applikationen. Der Standard DECT lässt sich ohne viel Planungsaufwand installieren und in Betrieb nehmen und ist WLAN- oder Mobilfunk-Anwendungen in einigen Bereichen überlegen: Bei Audio-Qualität, Störungsanfälligkeit, Verfügbarkeit und Standby-Zeit. Mobile Applikationen hingegen sind begehrt, für den Kunden sehr komfortabel und deshalb ein starkes Argument für eine Videosprechanlage.

Mehr Reichweite, bessere Videoqualität

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Für Scope entwickelte Siedle eine völlig neue Bedienoberfläche. Der Startbildschirm liefert eine Übersicht der wichtigsten Funktionen, die Navigation erfolgt per Tastenkreuz. Gegensprechanlage, Festnetztelefon, Bildspeicher sowie Schalt- und Steuerfunktionen lassen sich intuitiv bedienen. Telefonkontakte können künftig von Mobilteil zu Mobilteil übertragen werden; entweder von Gerät zu Gerät oder mit der neuen Administrations-Software. Das integrierte Telefonbuch speichert 1.600 Rufnummern und bis zu drei pro Kontakt. Das Editieren über die Telefontastatur ist nach wie vor möglich, aber nicht mehr nötig: Mit der browserbasierten, plattformunabhängigen Administrations-Software wird die Konfiguration einfach und komfortabel.

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