Die richtige Ausstattung im Home Office

Die richtige Ausstattung im Home Office

Aus gegebenem Anlass arbeiten zurzeit viele Beschäftigte von zu Hause aus. Doch auch unabhängig von der aktuellen Lage wird Home Office dank der höheren Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben immer beliebter.

(Bild: Elektro+/Jung)

Dabei kann der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden von einer kleinen Schreibtischecke im Wohnbereich bis hin zu einem kompletten Büroraum reichen. In der Regel gilt: Wer zu Hause arbeitet, ist mit einer Vielzahl elektronischer Geräte ausgestattet. Dazu gehören nicht nur Computer, Telefon und Drucker, sondern auch die Schreibtischlampe sowie diverse mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet. „Damit auch von zu Hause aus effizient und sicher gearbeitet werden kann, sollten alle elektronischen Geräte fachgerecht angeschlossen werden“ so Micheal Conradi von der Initiative Elektro+. „Dabei gibt es verschiedene praktische Lösungen, um störenden Kabelsalat und den Einsatz von Mehrfachsteckdosen zu vermeiden“, so Conradi weiter.

Flexibel bleiben

Die ideale Grundlage für das hausinterne Netzwerk ist die Verlegung von Elektroinstallationsrohren mit integrierter Datenleitung. Weitere Kabel, Steckdosen oder Kommunikationsanschlüsse können darüber jederzeit einfach und flexibel verlegt werden. Das ist nicht nur dann praktisch, wenn zusätzliche Geräte zum Einsatz kommen, sondern auch, wenn sich die Raumgestaltung ändert und die vorhandenen Anschlüsse nun ungünstig platziert sind. In bestehenden Gebäuden kann die Elektroinstallation mittels Überputz-Steckdosenleisten oder Tischanbausteckdosen nachträglich erweitert werden.

Kabelsalat vermeiden

Um alle Geräte möglichst gut erreichen zu können, empfiehlt sich die Installation eines Brüstungskanals. Hier können alle Anschlüsse genau an der Stelle angebracht werden, an der sie benötigt werden. So liegt das Kabel für das Telefon beispielsweise nicht quer durch das ganze Zimmer, sondern führt direkt in die Anschlussdose im Brüstungskanal – genau dort, wo das Gerät stehen soll. Im Home Office ist nicht nur eine ausreichende Anzahl an Steckdosen, sondern auch die Art der Steckdose entscheidend: Mit speziellen USB-Steckdosen lassen sich beispielsweise Smartphone, Tablet oder Fotokamera schnell und einfach wieder aufladen. Und auch Laptops oder Beamer können über extra VGA-Steckdosen unkompliziert angeschlossen werden. Das ist praktisch, erleichtert die Bedienung und macht dem Kabelwirrwarr ein Ende.

Thematik: Allgemein
|
Ausgabe:
Initiative Elektro plus
www.elektro-plus.com

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Die richtige Ausstattung im Home Office

Aus gegebenem Anlass arbeiten zurzeit viele Beschäftigte von zu Hause aus. Doch auch unabhängig von der aktuellen Lage wird Home Office dank der höheren Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben immer beliebter.

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Dabei kann der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden von einer kleinen Schreibtischecke im Wohnbereich bis hin zu einem kompletten Büroraum reichen. In der Regel gilt: Wer zu Hause arbeitet, ist mit einer Vielzahl elektronischer Geräte ausgestattet. Dazu gehören nicht nur Computer, Telefon und Drucker, sondern auch die Schreibtischlampe sowie diverse mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet. „Damit auch von zu Hause aus effizient und sicher gearbeitet werden kann, sollten alle elektronischen Geräte fachgerecht angeschlossen werden“ so Micheal Conradi von der Initiative Elektro+. „Dabei gibt es verschiedene praktische Lösungen, um störenden Kabelsalat und den Einsatz von Mehrfachsteckdosen zu vermeiden“, so Conradi weiter.

Flexibel bleiben

Die ideale Grundlage für das hausinterne Netzwerk ist die Verlegung von Elektroinstallationsrohren mit integrierter Datenleitung. Weitere Kabel, Steckdosen oder Kommunikationsanschlüsse können darüber jederzeit einfach und flexibel verlegt werden. Das ist nicht nur dann praktisch, wenn zusätzliche Geräte zum Einsatz kommen, sondern auch, wenn sich die Raumgestaltung ändert und die vorhandenen Anschlüsse nun ungünstig platziert sind. In bestehenden Gebäuden kann die Elektroinstallation mittels Überputz-Steckdosenleisten oder Tischanbausteckdosen nachträglich erweitert werden.

Kabelsalat vermeiden

Um alle Geräte möglichst gut erreichen zu können, empfiehlt sich die Installation eines Brüstungskanals. Hier können alle Anschlüsse genau an der Stelle angebracht werden, an der sie benötigt werden. So liegt das Kabel für das Telefon beispielsweise nicht quer durch das ganze Zimmer, sondern führt direkt in die Anschlussdose im Brüstungskanal – genau dort, wo das Gerät stehen soll. Im Home Office ist nicht nur eine ausreichende Anzahl an Steckdosen, sondern auch die Art der Steckdose entscheidend: Mit speziellen USB-Steckdosen lassen sich beispielsweise Smartphone, Tablet oder Fotokamera schnell und einfach wieder aufladen. Und auch Laptops oder Beamer können über extra VGA-Steckdosen unkompliziert angeschlossen werden. Das ist praktisch, erleichtert die Bedienung und macht dem Kabelwirrwarr ein Ende.

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