Heizung, Klima & Lüftung

Bild: Blauberg Ventilatoren GmbH
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Wohnraumlüftung: Vernetzte Lösungen und Kontrolle per Device

Wohnraumlüftung: Vernetzte Lösungen und Kontrolle per Device

In den vergangenen Jahren rückte die Vernetzung der Haustechnik zunehmend auch in den Blickpunkt von Lüftungsgeräteherstellern. Einen Beitrag zu dieser Entwicklung leistet Blauberg Ventilatoren: Das Unternehmen entwickelt dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte, die sich per App steuern lassen. Bisher mussten Nutzer noch Einschränkungen bei der Bedienbarkeit hinnehmen. So war beim Vento Expert A50-1 W die Konfiguration nur über einen PC und die Vernetzung einer begrenzten Anzahl von Geräten möglich. Zentrale Geräte ließen sich dagegen noch gar nicht per App über WLAN steuern.

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Bild: David Hein, DHT - Digitale Haustechnik GmbH
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Regeltechnisches Musterprojekt im Wohnbau

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Die Wohnungsbaugenossenschaft WBG Neuruppin hat mit WoMeNa (WohnenMenschNatur) ein ganzheitliches Wohnkonzept kreiert. Das Wohnprojekt ‚An der Pauline‘ ist das entsprechende Modellprojekt, bei dem zwischen 2017 und 2022 in fünf Bauabschnitten insgesamt etwa 100 Wohnungen entstehen.

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Bild: Eberle Controls GmbH
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Smarte Heizungsregelung beim ASV Zirndorf mit Wiser

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Das Vereinsheim des ASV Zirndorf stand vor einem großen Heizkostenproblem: Jedes Vereinsmitglied hatte Zugang zu den Thermostatventilen und konnte sie einfach bis zur Wohlfühltemperatur aufdrehen. Da die Energiekosten deshalb in die Höhe schossen, entschieden sich die Vereinsverantwortlichen für Wiser.

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Das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik liegt trotz großer Unsicherheiten im Marktumfeld auch im 4. Quartal 2022 mit +26 im positiven Bereich (Vgl.: Q3 2022: + 25). Nach einem Rückgang zu Jahresbeginn hat sich das Geschäftsklima im 4. Quartal 2022 wieder stabilisiert und liegt auf dem Niveau des Vorquartals.

Bild: Fischerwerke GmbH & Co. KG
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Bild: ZVEH
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Mit dem Wechsel von Alexander Neuhäuser in die Position des ZVEH-Hauptgeschäftsführers setzt die elektrohandwerkliche Organisation auf Kontinuität. Ein wichtiger Schwerpunkt der Verbandsarbeit wird nach Ansicht Neuhäusers auch in den nächsten Jahren auf dem Thema Fachkräfte liegen. Denn der Fachkräftebedarf steigt im Zuge der Energiewende rasant: So fehlen in den E-Handwerken der aktuellen Fachkräftebedarf-Analyse des ZVEH zufolge 85.525 Fachkräfte. Daneben werden Effizienzgewinne durch Digitalisierung und die Weiterqualifizierung im klimarelevanten Technologie-Handwerk immer wichtiger.