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E-Mobility sicher geschützt
Bild: Dehn SE

Vorzüge, die sich passgenau ergänzen: Die Kombination von DEHNshield ZP SG und DEHNcord 3P bietet bestmöglichen Schutz für Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeug bei Blitzeinwirkung und Überspannungen.

Die Zukunftstechnologie Elektromobilität ist mittlerweile längst in der Gegenwart angelangt. Allein die Zahlen sprechen für sich. So hat sich nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts 2020 die Anzahl der neu zugelassenen E-Autos in Deutschland auf knapp 200.000 vollständig batterieangetriebene Fahrzeuge verdreifacht. Weitere rund 150.000 E-Mobile (sowie fast 170.000 hybridangetriebene Fahrzeuge) kamen auf der ersten Halbstrecke 2021 dazu.

Mit der steigenden Zahl elektromobiler Fahrzeuge im Straßenverkehr wächst hierzulande auch die zugehörige Infrastruktur mit; das betrifft insbesondere die notwendigen Ladevorrichtungen. Wie bei allen ans Versorgungsnetz angeschlossenen Anlagen und Geräten gilt auch hier: Der Schutz vor den Auswirkungen von Blitzscheinschlägen und Überspannungen muss dauerhaft und auf hohem Niveau sichergestellt sein. Denn: Gefährdet werden hier nicht nur Ladevorgang und Funktionstüchtigkeit der Wallbox, sondern auch der Zustand des an das Versorgungssystem angeschlossenen Fahrzeuges.

Um einen störungsfreien Ladebetrieb im Bereich von Wohngebäuden abzusichern, gelten hier die gleichen Normen wie für den Überspannungsschutz in Wohngebäuden selbst. Maßgebend dafür sind die Anforderungen, welche die DIN VDE 0100 (Errichten von Niederspannungsanlagen) in den Abschnitten 443 sowie 534 formuliert hat. Ein weiteres Regelwerk, welches unter anderem technische Mindestanforderungen für elektrische Anlagen definiert, die an das Niederspannungsnetz der allgemeinen Stromversorgung angeschlossen werden, ist die VDE-AR-N 4100. Darin werden u. a. auch für die E-Mobilität und die damit verbundene Infrastruktur Anforderungen für den Anschluss und den Betrieb von Speichern, sowie Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge definiert. Schon aus diesem Grund, sollten sich Endkunden bei der Neuinstallation oder Nachrüstung ihrer Ladeinfrastruktur immer nur an ausgewiesenes Fachpersonal wenden.

Bild: Dehn SE

Benchmark: DEHNshield ZP SG

Da die DIN VDE 0100 einen Überspannungsschutz in Wohngebäuden möglichst nahe am Speisepunkt der elektrischen Anlage vorsieht, werden Typ 1-Ableiter vor allem im Vorzählerbereich eingesetzt. Der Einsatz von Ableitern wie dem DEHNshield ZP SG kombiniert hier maximale Schutzwirkung mit höchster Funktionalität und optimaler Anpassung an die vorhandene Bauraumsituation. Die Integration eines zweifachen Spannungsabgriffs unterstreicht den universalen Anspruch des Ableiters. In dieser Verknüpfung von All-in-one-Funktionalität und maximaler Einfachheit in Montage und Anwendung hat er seit seiner Einführung eine Benchmark gesetzt.

Aber auch für den DEHNshield ZP SG gilt: Der Schutz vor Überspannungen kann nur dann sichergestellt werden, wenn der Abstand zwischen Hauptverteiler und Wallbox eine Entfernung von zehn Metern nicht überschreitet. Was aber tun, wenn der Abstand bis zur Ladestation länger als zehn Meter ist?

Kombination mit DEHNcord 3P

Hier bietet sich die Installation eines Überspannungsableiters vom Typ 2 oder 3 direkt in der Wallbox oder innerhalb eines isolierten Gehäuses unmittelbar vor dem Ladepunkt an. Der DEHNcord 3P stellt hierbei eine optimale Erweiterung zum DEHNshield ZP SG dar, da sich seine Vorzüge mit denen des Kombi-Ableiters passgenau ergänzen. Das zeigt sich schon bei der Montage. Diese kann hier über die Anschraublaschen sowohl auf der Hutschiene als auch – waagerecht wie senkrecht – direkt an der Wand erfolgen. Auf diese Weise können selbst beengte Raumsituationen optimal ausgenutzt werden. Er ist universell für TT- und TN-S-System einsetzbar. Über den Fernmeldekontakt lässt sich der Status des Ableiters direkt an die Smart Home-Steuerung übermitteln.

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