Auf der sicheren Seite

Planung & Installation

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht....

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Energie & Effizienz

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview. ...

Komplettlösung für die Schiffszufahrt

Sicherheit & Überwachung

Komplettlösung für die Schiffszufahrt

Der Neubau des Schiffshebewerks Niederfinow wurde mit einer modernen LED-basierten Signalanlage ausgerüstet. Die Lösung von Phoenix Contact entspricht dabei allen gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Sicherheit von Personen und Schiffen, sorgt für Energieeffizienz und erlaubt die Umsetzung moderner Wartungs- und Instandhaltungskonzepte. ...

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Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

LEDs haben sich durchgesetzt und mittlerweile sind deren Effizienz und geringen Kosten für gute Lumenwerte selbstverständlich geworden. Allerdings haben die Verbesserungen durch die LEDs auch dazu geführt, dass sich in der Lichtplanung einige nachteilige Ansätze etabliert haben. Viele greifen zu flächendeckender Beleuchtung und nehmen sogar Streulicht in Kauf, weil sie meinen: LEDs sind so effizient. Wo Nachhaltigkeit zur Priorität geworden ist und die Energiekosten steigen, wird allerdings schnell klar, dass wir es uns nicht mehr leisten können, so zu handeln.

Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht.

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.

Bild: ChargeOne
Bild: ChargeOne
Ladeinfrastruktur für das Smart Building

Ladeinfrastruktur für das Smart Building

Ob Heizung, Beleuchtung, Belüftung oder Brandmeldeanlage: Im smarten Gebäude kommunizieren unterschiedliche Komponenten der Gebäudetechnik nicht nur in einem gemeinsamen Netzwerk und tauschen dort Informationen aus, sondern es kann zusätzlich auch jederzeit von außen steuernd eingegriffen werden. Das macht die Gebäudetechnik komfortabl und wirtschaftlich. Nicht zu vergessen das Thema Energieeffizienz. Vor dem Hintergrund wachsender Nachhaltigkeitsorientierung wird die Integration von Ladestationen zum Aufladen von E-Fahrzeugen in die Gebäudetechnik immer mehr zur Standardanforderung.

Bild: Kurt Fuchs / IHK
Bild: Kurt Fuchs / IHK
Open-Space-Atmosphäre mit flexiblem Zutritt

Open-Space-Atmosphäre mit flexiblem Zutritt

Die IHK Nürnberg für Mittelfranken bleibt die erste Adresse am Nürnberger Hauptmarkt: Im Zuge der Generalsanierung mit einem Teilneubau entstand am traditionsreichen Standort das neue Haus der Wirtschaft. Der Standort ist seit dem Jahr 1560 Sitz der Selbstverwaltung der Nürnberger Kaufleute. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Anfang 2020 wurden umfangreiche Baumaßnahmen abgeschlossen. Durch die Umbauten wurden Räume für Begegnungen und Veranstaltungen geschaffen. Weitere wichtige Aspekte der Baumaßnahme waren Energieeffizienz und Barrierefreiheit.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Interview: BIM im Bestand

Interview: BIM im Bestand

Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien lautet das Credo in Zeiten von Klimawandel und Versorgungskrise. Aber letztendlich ist das nur eine Säule: Auch der aktuelle Verbrauch muss effizienter werden. Automation und Energiemanagement spielen hier Schlüsselrollen im Gebäudesektor. Doch bis zum flächendeckenden Einsatz muss noch einiges passieren. Wir haben mit Markus Hettig, Vice President Building Business DACH, und Josef Karl, Leiter Digital Power DACH, von Schneider Electric über Herausforderungen und Chancen bei der effizienten Planung und Bestandsoptimierung gesprochen.

Bild: Relux Informatik AG
Bild: Relux Informatik AG
Lichtplanung in BIM

Lichtplanung in BIM

BIM hat im letzten Jahrzehnt einen nicht abreissenden Hype erlebt. Das hat logischerweise auch enormen Einfluss auf die Lichtplanung. Immer mehr Autorensystem sind in diesem Zuge entstanden und populär geworden. Autodesk Revit ist eines dieser Systeme, welches Objekte und Werkzeuge für die technische Gebäudeausrüstung bietet. Dank der API von Revit ist es möglich, passende Schnittstellen und Plugins zu erstellen – wie z.B. das Autocad Plugin von Relux. Der Softwareanbieter hat mit dem Update 2022.2 sein Reluxcad for Revit-Plugin mit neuen Funktionen versehen. Revit übernimmt dabei die IFC-Aufbereitung für Relux.

Bild: Glen Dimplex Deutschland GmbH
Bild: Glen Dimplex Deutschland GmbH
Heizungsmodernisierung mit Speicheröfen

Heizungsmodernisierung mit Speicheröfen

Die Modernisierung von Gebäuden mit Wärmespeicherheizungen – landläufig auch Nachtspeicheröfen genannt – stellt Fachhandwerker vor Herausforderungen. Viele Altanlagen stammen noch aus den 70er oder 80er Jahren. Wie kann man bei der Sanierung den Ansprüchen an ein modernes Heizsystem gerecht werden, ohne dass einem die Anlagen- und Installationskosten davonlaufen? Wie das geht, zeigt die Heizungsmodernisierung im Restaurant und Hotel Dubkow-Mühle im Spreewald. Dort stellte man alte Speicheröfen auf moderne, intelligente Geräte des Elektroheizungsherstellers Dimplex um.

Bild: Amperesoft GmbH
Bild: Amperesoft GmbH
Funktionale Beschreibung im Datenstandard Eclass

Funktionale Beschreibung im Datenstandard Eclass

Ausschreibungen, Grobplanung, Schaltschrankplanung, Integration: Die Ausstattung eines Gebäudes mit Smart-Home-Geräten umfasst viele Einzelschritte. Jede Phase des Prozesses braucht unterschiedliche Akteure und spezielle Experten. Für ein optimales Ergebnis ist insbesondere eine softwaregestützte Planung von großer Bedeutung. Mit dem Datenstandard Eclass lässt sich diese verschlanken. Denn er bietet die Möglichkeit, funktionale Beschreibungen zu erstellen, mit denen die Geräteauswahl im Smart-Building-Kontext erleichtert wird.

Bild: ©Andrey Popov/stock.adobe.com
Bild: ©Andrey Popov/stock.adobe.com
Wie finde ich das richtige Lüftungskonzept?

Wie finde ich das richtige Lüftungskonzept?

Wie hoch der Nutzungskomfort von Wohnräumen ist, hängt entscheidend von der Luftqualität ab. So kann etwa ein hoher CO2-Gehalt zu nachlassender Konzentration und Müdigkeit führen, während schadstoffbelastete Luft gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen kann. Um dem vorzubeugen, ist ein stringentes Lüftungskonzept erforderlich, das sich an den individuellen Gegebenheiten orientiert. Welche Dinge dabei zu beachten sind und welche typischen Fehler es zu vermeiden gilt, erklärt Lüftungsspezialist Michael Merscher vom Lüftungstechnik-Hersteller Lunos in unserem Gastbeitrag.

Bild: Busch-Jaeger Elektro GmbH
Bild: Busch-Jaeger Elektro GmbH
Touch-Panel für die Heimautomatisierung

Touch-Panel für die Heimautomatisierung

Das neue Touch-Panel SmartTouch 10″ aus Glas von Busch-Jaeger vereint die Smart-Home-Automation-Lösungen ABB i-Bus KNX und Busch-Free@Home sowie das Türkommunikationssystem Busch-Welcome in einer benutzerfreundlichen Lösung. Das Gerät verfügt über einen schlanken 10″-IPS-Touchscreen mit einem Betrachtungswinkel von 75 Grad in alle Richtungen, der für Wohnungen, Hotels und Geschäftsgebäude die passende Kontrolle bietet.

Bild: Miditec Datensysteme GmbH
Bild: Miditec Datensysteme GmbH
Smart Micro Living

Smart Micro Living

Wohnräume nehmen heute vielfältige Formen an. Einen nachhaltigen Trend setzen dabei Tiny Houses und Micro Appartements. Hohe Mieten und Verdichtungen in Ballungsgebieten sind nur zwei Gründe, die für das moderne Konzept sprechen. Gleichzeitig trifft die Idee des Micro Living den Zahn der Zeit: Der bewusste und nachhaltige Konsum zur Verringerung des eigenen CO2-Fußabdrucks hält auch in die eigenen vier Wände Einzug. Miditec bietet hierfür die passenden Raumautomationslösungen.

Bild: www.fotograf-thueringen.de / Andreas Hultsch
Bild: www.fotograf-thueringen.de / Andreas Hultsch
Automatischer Schutz bei Sonne und Sturm

Automatischer Schutz bei Sonne und Sturm

Die Strandbeachbar Strandgut 33 im thüringischen Nöda im Landkreis Sömmerda liegt idyllisch am Alperstedter See. Um möglichst vielen Gästen einen idyllischen Ausblick zu ermöglichen, wurden am Restaurant zwei Seeterrassen angelegt. Allerdings konnten diese mit den bisher genutzten großen Marktschirmen eher schlecht als recht beschattet werden. Abhilfe schufen die passenden Sonnensegel mit einer automatisierten Reaktion auf Sonne und Böen mithilfe eines Sonnen-Wind-Sensors.

Bild: Exorbitart / Geze GmbH
Bild: Exorbitart / Geze GmbH
Automatisierte natürliche Lüftung

Automatisierte natürliche Lüftung

Ein gutes Raumklima ist für Konzentrationsfähigkeit und die Gesundheit der Raumnutzer unerlässlich. In modernen Gebäuden wird hierfür der natürlichen Lüftung und somit den Fenstern zunehmend eine Schlüsselrolle zuteil: Sie lassen frische Luft herein, verbrauchte hinaus und tragen zur Energieeffizienz bei. Um auch in Gebäuden mit großen Fensterflächen die natürliche Lüftung nutzen zu können, hat Geze den Antrieb F 1200+ entwickelt. Er ist für Dreh-Kipp-Fenster bis 200kg Flügelgewicht ausgelegt und lässt sich einfach über die IQ Box KNX des Herstellers in automatisierte Steuerungskonzepte integrieren.

News

Produkt-Neuheiten

Haus- & Gebäudeautomation
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Robert Bosch Smart Home GmbH
Bild: Robert Bosch Smart Home GmbH
Eine bequeme Art zu schalten
Eine bequeme Art zu schalten

Eine klassische Smart-Home-Szenerie: Der Wecker klingelt, gleichzeitig fährt der Rollladen im Schlafzimmer hoch und auf dem Weg ins Bad schaltet sich das Licht im Flur automatisch an. Bosch hat hierfür die smarte Licht-/Rollladensteuerung II zur Regelung der Beleuchtung oder elektrischer Beschattungsmöglichkeiten entwickelt, welche über bereits vorhandene Schalter bedienbar ist.

Bild: Hermes Systeme GmbH
Bild: Hermes Systeme GmbH
Mehr Effizienz durch Gebäudeautomation
Mehr Effizienz durch Gebäudeautomation

Nachhaltigkeit, Energiewende und Klimaschutz als fester Bestandteil der Firmenphilosophie? Mit ‚Green solutions for a better climate‘ folgt die Wilo Gruppe diesem Selbstverständnis nicht nur bei den
eigenen Produkten. Ein anspruchsvolles Bauprojekt, der neue Innovationsstandort Wilopark, greift diese Themen ebenfalls auf
und verwirklicht sie auch in baulicher Hinsicht. Dabei kommt
der Gebäudeautomation eine wesentliche Schlüsselrolle zu.

Licht & Schatten
Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

LEDs haben sich durchgesetzt und mittlerweile sind deren Effizienz und geringen Kosten für gute Lumenwerte selbstverständlich geworden. Allerdings haben die Verbesserungen durch die LEDs auch dazu geführt, dass sich in der Lichtplanung einige nachteilige Ansätze etabliert haben. Viele greifen zu flächendeckender Beleuchtung und nehmen sogar Streulicht in Kauf, weil sie meinen: LEDs sind so effizient. Wo Nachhaltigkeit zur Priorität geworden ist und die Energiekosten steigen, wird allerdings schnell klar, dass wir es uns nicht mehr leisten können, so zu handeln.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: Ledvance GmbH
Bild: Ledvance GmbH
Weniger Auswirkungen auf die Erderwärmung
Weniger Auswirkungen auf die Erderwärmung

Etwa sechs Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes entfallen laut En.lighten-Initiative auf die Beleuchtung. Sie zu begrenzen ist also ein wichtiger Beitrag, um die Erderwärmung zu stoppen. Mit energieeffizienter LED-Technologie und Licht-Management-Systemen (LMS) gibt es dafür bereits leistungsfähige Instrumente. Um die Auswirkungen von Leuchten auf die Klimabilanz zu verstehen, können Hersteller eine Ökobilanz anhand der LCA-Daten (Lifecycle Assessment) von PEP Ecopassport erstellen.

Bild: Steinel GmbH
Bild: Steinel GmbH
Strahlende Stromsparer
Strahlende Stromsparer

Gut ein Drittel der Stromkosten von Städten und Kommunen hierzulande lassen sich auf die Beleuchtung zurückführen. Das ist nicht nur schlecht für die Kassen, sondern auch für das Klima, weil bei der Stromproduktion noch immer jede Menge CO2 entsteht. Mit Hilfe intelligenter vernetzter Beleuchtungssysteme können wir Kosten und CO2 sparen, ohne dabei Verzicht zu üben.

Sicherheit & Überwachung
Bild: Kurt Fuchs / IHK
Bild: Kurt Fuchs / IHK
Open-Space-Atmosphäre mit flexiblem Zutritt

Open-Space-Atmosphäre mit flexiblem Zutritt

Die IHK Nürnberg für Mittelfranken bleibt die erste Adresse am Nürnberger Hauptmarkt: Im Zuge der Generalsanierung mit einem Teilneubau entstand am traditionsreichen Standort das neue Haus der Wirtschaft. Der Standort ist seit dem Jahr 1560 Sitz der Selbstverwaltung der Nürnberger Kaufleute. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Anfang 2020 wurden umfangreiche Baumaßnahmen abgeschlossen. Durch die Umbauten wurden Räume für Begegnungen und Veranstaltungen geschaffen. Weitere wichtige Aspekte der Baumaßnahme waren Energieeffizienz und Barrierefreiheit.

Bild: Geze GmbH
Bild: Geze GmbH
Experten-Tipps zum Thema Brandschutz

Experten-Tipps zum Thema Brandschutz

Rund 200.000 mal pro Jahr brennt es in Deutschland. Etwa 200 dieser Feuer sind Großbrände mit Millionenschäden – von Personenschäden ganz zu schweigen. Nicht umsonst also sind die Anforderungen an den Brandschutz in Gebäuden besonders hoch. Für Planer und Architekten birgt der Brandschutz einige Herausforderungen – gerade, wenn es um sichere Treppenräume als Fluchtwege und Rettungsräume geht, die zudem oft barrierefrei erreichbar sein müssen.

Bild: Wanzl GmbH & Co. KGaA
Bild: Wanzl GmbH & Co. KGaA
Complete Access Control
Complete Access Control

Ob Flughafen, Fitnessstudio, Logistikzentrum oder Bürogebäude – die Sicherheitsprodukte von Wanzl Access Solutions sind seit über 50 Jahren zum Schutz sensibler Bereiche im Einsatz. Unter dem Motto ‚Complete Access Control – anytime, anywhere‘ lädt das Unternehmen die Besucher der Security vom 20. bis 23. September in Halle 6, Stand 6E27 nach Essen ein. Ganz nach dem Motto präsentiert der Sicherheitstechnik-Hersteller hier in vier verschiedenen Bereichen (Fitness, Airport, Facility Management und Inventory Protection) die Vielzahl an Einsatzgebieten und Anwendungsmöglichkeiten seiner Access Solutions. Im Fokus steht dabei die Zutrittsschleuse Galaxy Gate 1.1.

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Elektroinstallation für den Brandschutz
Elektroinstallation für den Brandschutz

Brandmeldesysteme tragen im großen Umfang zur Sicherheit bei: Sie schützen Gebäude und die sich darin befindlichen Menschen vor Gefahren, die durch Brände entstehen können. Es sind viele Anschlusspunkte und Schnittstellen zu realisieren. Planer von Brandmeldesystemen sollten deshalb bereits bei der Entwicklung neben der Anschlusssicherheit auch auf einen intuitiven und zeitsparenden Leiteranschluss achten.

Planung & Installation
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht.

Bild: Relux Informatik AG
Bild: Relux Informatik AG
Lichtplanung in BIM

Lichtplanung in BIM

BIM hat im letzten Jahrzehnt einen nicht abreissenden Hype erlebt. Das hat logischerweise auch enormen Einfluss auf die Lichtplanung. Immer mehr Autorensystem sind in diesem Zuge entstanden und populär geworden. Autodesk Revit ist eines dieser Systeme, welches Objekte und Werkzeuge für die technische Gebäudeausrüstung bietet. Dank der API von Revit ist es möglich, passende Schnittstellen und Plugins zu erstellen – wie z.B. das Autocad Plugin von Relux. Der Softwareanbieter hat mit dem Update 2022.2 sein Reluxcad for Revit-Plugin mit neuen Funktionen versehen. Revit übernimmt dabei die IFC-Aufbereitung für Relux.

Bild: Amperesoft GmbH
Bild: Amperesoft GmbH
Funktionale Beschreibung im Datenstandard Eclass

Funktionale Beschreibung im Datenstandard Eclass

Ausschreibungen, Grobplanung, Schaltschrankplanung, Integration: Die Ausstattung eines Gebäudes mit Smart-Home-Geräten umfasst viele Einzelschritte. Jede Phase des Prozesses braucht unterschiedliche Akteure und spezielle Experten. Für ein optimales Ergebnis ist insbesondere eine softwaregestützte Planung von großer Bedeutung. Mit dem Datenstandard Eclass lässt sich diese verschlanken. Denn er bietet die Möglichkeit, funktionale Beschreibungen zu erstellen, mit denen die Geräteauswahl im Smart-Building-Kontext erleichtert wird.

Bild: Gossen Metrawatt GmbH
Bild: Gossen Metrawatt GmbH
Ganzheitlich erfasster
Batteriestatus
Ganzheitlich erfasster Batteriestatus

Die Speicherkapazität von Batteriesystemen zur Ersatz- oder USV-Versorgung muss in regelmäßigen Abständen überprüft werden, um die Ausfallsicherheit sensibler Apparaturen – z.B. im Bereich der Energieversorgung – zu gewährleisten. Neben den bei USV-Systemen typischen Entladekapazitätstests lässt sich der State of Health von Blei-Säure-Akkumulatoren durch andere Testverfahren auch bei Ladeerhaltung prüfen. Zur schnellen und zuverlässigen Erfassung etwaiger Kapazitätseinbußen stehen verschiedene Messverfahren gepaart mit modernem Datenmanagement, Export- und Reportfunktionen zur Verfügung.

Bild: Citel Electronics GmbH
Bild: Citel Electronics GmbH
Sicher abgeleitet
Sicher abgeleitet

Beim Hainer See im sächsischen Witznitz, einem Ortsteil der Großen Kreisstadt Borna, etwa 30km südlich von Leipzig gelegen, wird von der Move on Energy mit einer installierten Leistung von 605MW einer der größten, nicht staatlich geförderten Solarparks Europas realisiert. Auf dem rund 500 Hektar – das entspricht ungefähr 700 Fußballfeldern – großen Gelände eines ehemaligen Braunkohletagebaus soll der zukünftige Energiepark Witznitz einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Tradition des Energienutzungsstandorts leisten sowie Arbeitsplätze erhalten und schaffen.

Energie & Effizienz
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Interview: BIM im Bestand

Interview: BIM im Bestand

Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien lautet das Credo in Zeiten von Klimawandel und Versorgungskrise. Aber letztendlich ist das nur eine Säule: Auch der aktuelle Verbrauch muss effizienter werden. Automation und Energiemanagement spielen hier Schlüsselrollen im Gebäudesektor. Doch bis zum flächendeckenden Einsatz muss noch einiges passieren. Wir haben mit Markus Hettig, Vice President Building Business DACH, und Josef Karl, Leiter Digital Power DACH, von Schneider Electric über Herausforderungen und Chancen bei der effizienten Planung und Bestandsoptimierung gesprochen.

Bild: Tüv Süd
Bild: Tüv Süd
Ein Booster für die Elektromobilität

Ein Booster für die Elektromobilität

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) enthält verbindliche Vorgaben zur Leitungs- und Ladeinfrastruktur in Gebäuden. Doch vor allem bei neugebauten Mehrfamilienhäusern hapert es vielerorts noch an der Umsetzung. Fachplaner, Gebäudeautomatisierer und das Elektrohandwerk können
helfen, Zusatzaufwand und hohe Folgekosten für Nachbesserungen zu vermeiden.

Bild: Socomec GmbH
Bild: Socomec GmbH
Differenzströme 
frühzeitig erkennen
Differenzströme frühzeitig erkennen

Bei vielen kritischen Anwendungen hat die durchgehende Betriebsfähigkeit höchste Priorität, z.B. bei Produktionslinien, deren Betrieb nicht unterbrochen werden darf oder bei Rechenzentren, wo ein Verlust oder eine Beschädigung der Daten droht. Ein Verlust der Betriebsfähigkeit kann katastrophale Auswirkungen haben und hohe Investitions- und Wiederherstellungskosten sowie Qualitätsprobleme nach sich ziehen. Ein Grund können Differenzströme sein, die sich zu einem Fehlerstrom entwickeln.

Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Vorbeugende Wartung mit Condition Monitoring
Vorbeugende Wartung mit Condition Monitoring

Wartungsarbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten wurden in der Vergangenheit üblicherweise nach definierten Zeitintervallen geplant. Um den wachsenden Anforderungen an Verfügbarkeit einerseits und Effizienz andererseits auch künftig gerecht zu werden, sind jedoch auch in der elektrischen Energieverteilung effizientere und intelligentere Instandhaltungskonzepte gefragt. Digitalisierung und die intelligente Nutzung vorhandener Daten schaffen die Voraussetzung für eine vorbeugende Wartung.

Heizung, Klima & Lüftung
Bild: Glen Dimplex Deutschland GmbH
Bild: Glen Dimplex Deutschland GmbH
Heizungsmodernisierung mit Speicheröfen

Heizungsmodernisierung mit Speicheröfen

Die Modernisierung von Gebäuden mit Wärmespeicherheizungen – landläufig auch Nachtspeicheröfen genannt – stellt Fachhandwerker vor Herausforderungen. Viele Altanlagen stammen noch aus den 70er oder 80er Jahren. Wie kann man bei der Sanierung den Ansprüchen an ein modernes Heizsystem gerecht werden, ohne dass einem die Anlagen- und Installationskosten davonlaufen? Wie das geht, zeigt die Heizungsmodernisierung im Restaurant und Hotel Dubkow-Mühle im Spreewald. Dort stellte man alte Speicheröfen auf moderne, intelligente Geräte des Elektroheizungsherstellers Dimplex um.

Bild: ©Andrey Popov/stock.adobe.com
Bild: ©Andrey Popov/stock.adobe.com
Wie finde ich das richtige Lüftungskonzept?

Wie finde ich das richtige Lüftungskonzept?

Wie hoch der Nutzungskomfort von Wohnräumen ist, hängt entscheidend von der Luftqualität ab. So kann etwa ein hoher CO2-Gehalt zu nachlassender Konzentration und Müdigkeit führen, während schadstoffbelastete Luft gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen kann. Um dem vorzubeugen, ist ein stringentes Lüftungskonzept erforderlich, das sich an den individuellen Gegebenheiten orientiert. Welche Dinge dabei zu beachten sind und welche typischen Fehler es zu vermeiden gilt, erklärt Lüftungsspezialist Michael Merscher vom Lüftungstechnik-Hersteller Lunos in unserem Gastbeitrag.

Bild: Exorbitart / Geze GmbH
Bild: Exorbitart / Geze GmbH
Automatisierte natürliche Lüftung

Automatisierte natürliche Lüftung

Ein gutes Raumklima ist für Konzentrationsfähigkeit und die Gesundheit der Raumnutzer unerlässlich. In modernen Gebäuden wird hierfür der natürlichen Lüftung und somit den Fenstern zunehmend eine Schlüsselrolle zuteil: Sie lassen frische Luft herein, verbrauchte hinaus und tragen zur Energieeffizienz bei. Um auch in Gebäuden mit großen Fensterflächen die natürliche Lüftung nutzen zu können, hat Geze den Antrieb F 1200+ entwickelt. Er ist für Dreh-Kipp-Fenster bis 200kg Flügelgewicht ausgelegt und lässt sich einfach über die IQ Box KNX des Herstellers in automatisierte Steuerungskonzepte integrieren.

Bild: ©DigitalGenetics / stock.adobe.com
Bild: ©DigitalGenetics / stock.adobe.com
Der richtige Dreh
Der richtige Dreh

Durch intelligentes Gebäudemanagement mit energieeffizienter Antriebstechnik lässt sich der Energiehunger von HLK-Systemen verringern. Intelligente Sensoren zur Überwachung der Temperatur helfen, die Leistung der Anlagen genau auf den Bedarf abzustimmen. Durch eine Drehzahlregelung mit Frequenzumrichtern sinkt der Energieverbrauch von Lüftern, Pumpen und Kompressoren zusätzlich. Mit einer Bacnet-Schnittstelle lassen sich die Frequenzumrichter in das übergeordnete Gebäudemanagement integrieren.

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Kälte aus dem Container
Kälte aus dem Container

Wie installiert man eine neue Absorptionskältemaschine für ein Bestandsgebäude samt Peripherie in einen Überseecontainer? Mit der richtigen Anlagen- und Gebäudetechnik und der passenden Automatisierungslösung. Christoffers aus Delmenhorst hat es mit Wago vorgemacht. Von den Frequenzumrichtern über das Rückkühlwerk bis hin zur Anbindung an die Gebäudeleittechnik läuft die gesamte Automatisierung der Kältemaschine über den PFC200. Das Wago I/O System 750 zeigt damit, dass es für das Seriengeschäft aber auch die Individuallösung qualifiziert ist.

Bild: Somfy GmbH
Bild: Somfy GmbH
Besseres Raumklima 
im Apartmenthaus
Besseres Raumklima im Apartmenthaus

Idyllisch im Vorort Saint-Sulpice in der Schweiz gelegen – und im Inneren mit innovativer Technologie ausgestattet: Die grüne Residenz Centre 38 von Norwood mit acht Apartments und Tiefgarage basiert auf den Smart-Home-Lösungen von Gebäudeautomationsspezialist Somfy. Und kombiniert dabei die Funktionen der Smart-Home-Steuerung TaHoma DIN Rail mit einer Icon Fußbodenheizung von Danfoss.

Kommunikation + Multimedia
Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Türkommunikation 4.0

Türkommunikation 4.0

Die Türkommunikation blickt auf eine belebte Geschichte zurück. Was ursprünglich mit einem bloßen Klopfen begann, hat sich im Laufe der Zeit und im Einklang mit neuen Technologien stetig weiterentwickelt: Von der reinen Mechanik hin zur elektronischen Klingel, von der Sprechanlage zum Video-Türkommunikationssystem und von der Mehrdrahttechnik zum TwinBus – dem ersten Ritto Bussystem speziell für die Türkommunikation. Im Zuge der digitalen Transformation wird die Geschichte nun weitergeschrieben. Das neueste Kapitel: ‚Von analog zu digital, von Twinbus zu Twinbus IP‘.

Bild: BVB-Fotoarchiv / Alexandre Simoes
Bild: BVB-Fotoarchiv / Alexandre Simoes
Digitalisierung 
revolutioniert Sportstätten
Digitalisierung revolutioniert Sportstätten

Ob individualisierte Leistungsanalysen oder interaktive Sporterlebnisse: Die Sportwelt wird zunehmend digital. Für die Akteurinnen und Akteure ergeben sich daraus viele Chancen, aber auch neue Herausforderungen. Damit der Sprung ins digitale Zeitalter gelingt, braucht es vor allem eine leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur. Der Traditionsverein Borussia Dortmund setzt daher in seinen Sportstätten auf eine leistungsstarke und zukunftsfähige Glasfaserlösung.

Betriebsführung & Personal
Bild: Carsten Heidmann
Bild: Carsten Heidmann
Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Der Einstieg in das digitale Büro beginnt für viele Handwerksbetriebe mit der Ablösung der händischen Stundenzettel durch eine digitale Zeiterfassung. Immer mehr Betriebe entscheiden sich für die elektronische Form der Arbeitszeiterfassung im Büro und Außendienst. Damit soll nicht nur der administrative Aufwand durch fehleranfällige Mehrfacherfassungen, Nachbearbeitungen und fehlende Übersicht reduziert werden. Sie soll auch eine valide Datenbasis in Echtzeit und damit eine bessere Planung und Steuerung der gesamten Ressourcenverwaltung sowie aller nachgelagerten Prozesse ermöglichen.

Bild: ©Carsten Heidmann/stock.adobe.com
Bild: ©Carsten Heidmann/stock.adobe.com
Digital vernetzt

Digital vernetzt

Auftragsbelege, Tagesberichte, Stundenzettel, Lieferscheine: Viel Papier, doppelte Erfassungen und händische Ablage verursachen noch vielerorts Mehraufwand in der Verwaltung. Um diese Vorgänge digital abzubilden, bietet die PDS Handwerkersoftware verschiedene vollständig integrierte App-Dienste. Damit sind die Geschäftsabläufe in Unternehmen aus dem Elektrohandwerk durchgängig, digital und auf Wunsch in der Cloud organisiert.

Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung
Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung
Standardsoftware für 
Unternehmensprozesse
Standardsoftware für Unternehmensprozesse

Der Ort spielt keine Rolle mehr, das Büro habe ich heute durch mein mobiles Endgerät in der Hosentasche: Dieses – sei es Handy oder Tablet – ist für viele Geschäftsführer, Betriebs- und Projektleiter das Lebenselixier und der Erfolgsfaktor ihrer Tätigkeit geworden. Doch es stellt sich hier auch immer die Frage, ob eine Kommunikation ohne festgelegte Abläufe und Dokumentation den Erfolg bringt, den es auf den ersten Blick verspricht.